Erkenne dich Selbst
Erkenne dich Selbst

Die vier Kardinaltugenden (nach Platons Phaidros)

 

Das Gleichnis vom Seelenwagen Die menschliche Seele besteht aus drei Teilen, die hierarchisch geordnet sind. Wenn das Zusammenspiel der drei Seelenteile harmonisch ist, also jeder das Seine tut, das nennt Platon g erecht. GERECHTIGKEIT ist also die übergeordnete Tugend des ausgewogenen Miteinanders aller Seelenteile und ihrer Tugenden. Der denkende Seelenteil ist der Sitz der Vernunft und besitzt die Fähigkeit zur rationaler Ü- berlegung, d.h. distanzierter und vorausschauender Abwägung. Die WEISHEIT (sophía) ist auf die Erkenntnis des Guten ausgerichtet und erkennt, was der Seele zuträglich ist. Der affektive („mutartige“) Seelenteil ist die Basis des Machtstrebens. Die TAPFERKEIT (andreia) bewahrt den Menschen, sich von Lust und Schmerz bestimmen zu lassen. Der begehrende Seelenteil ist als Begierde nach Nahrung und Fortpflanzung die Grundlage der Selbsterhaltung. Ihm ist die Tugend der MÄßIGUNG zugeordnet. 

 

TIMAIOS

Dem Timaios zufolge hat der mythische Demiurg (Schöpfer, wörtlich „Handwerksmeister“, „Fachmann“) die dingliche Welt aus der Ur-Materie gestaltet. Diese Aussage ist nach der Überzeugung antiker Platoniker und auch nach dem heute in der Forschung vorherrschenden Verständnis nicht wörtlich im Sinne einer Weltentstehung in der Zeit, sondern metaphorisch zu verstehen; die Schöpfung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein beständiger Prozess.[191] Der Zustand der Welt ergibt sich aus dem Zusammentreffen zweier gegensätzlicher Faktoren, nämlich der vernünftigen Einwirkung des Demiurgen, der sich an der Ideenwelt orientiert und das Bestmögliche erreichen will, und dem chaotischen, regellosen Charakter der Ur-Materie, welcher der erschaffenden und ordnenden Tätigkeit des Demiurgen Widerstand entgegensetzt. Die Materie ist nicht vom Demiurgen geschaffen, sondern bildet eine eigenständige Grundlage für sein Wirken. Er ist kein allmächtiger Schöpfergott, sondern gleichsam ein göttlicher Baumeister, der auf vorhandenes mangelhaftes Material angewiesen ist, aus dem er im Rahmen des Möglichen etwas herstellt. Daher vergleicht Platon die Ur-Materie (χώρα chóra) mit Rohmaterial, wie es Handwerkern zur Verfügung steht (ὕλη hylē). Sie ist ihrer eigenen ursprünglichen Natur nach amorph, aber form- und gestaltbar.

Die Ur-Materie weist eine räumliche Qualität auf, was aber nicht im Sinne eines leeren Raums zu verstehen ist; eher kann man sie als ein Feld betrachten, das nach Platons Angaben bereits Spuren der Elemente aufweist.[192] Sie ist der gebärfreudige „Schoß des Werdens“, aus dem die Körper entstehen,[193] das rein Empfangende, das – selbst formlos – alle Formen aufnimmt. Feuer, Luft, Wasser und Erde sind die vier Grundformen der vom Demiurgen gestalteten Materie, die sich mit Ausnahme der Erde ineinander umwandeln können.[194] Diese vier Elemente bestehen aus vier Arten von regelmäßigen Polyedern, die sich ihrerseits aus zwei Arten von kleinen rechtwinklig-gleichschenkligen Dreiecken – einer Art geometrischer Atome – zusammensetzen.[195] Die Elementardreiecke sind als einfachste geometrische Figuren die Grundbausteine, aus deren unterschiedlichen Kombinationen sich die Vielfalt der materiellen Objekte ergibt, etwa die Aggregatzustände des Wassers oder die Abstufungen des Festen von Erde zu Stein. Mit dieser Kosmologie gehört Platon zusammen mit Demokrit zu den Schöpfern der Vorstellung einer atomaren Struktur der Materie und der Elemente und ist der Begründer eines mathematischen Atomismus.[196]

Ein Hauptmerkmal des platonischen Kosmos besteht darin, dass er nicht tot ist, sondern beseelt, lebendig und mit Vernunft ausgestattet, ein ewiges, vollkommenes Wesen. Dies verdankt er der Weltseele, die ihn durchdringt und umhüllt.[197] Die Weltseele ist das Prinzip der Weltbewegung und des Lebens.

 

deen als transzendente Objekte[Bearbeiten]

Die platonische Idee ist − im Unterschied zum modernen Begriff „Idee“ − kein mentales Erzeugnis, kein Einfall oder Gedanke. Platon geht davon aus, dass die Welt, wie sie vom Menschen sinnlich wahrgenommen wird, einem der sinnlichen Wahrnehmung entzogenen, jedoch realen und eigenständig existierenden Reich der Ideen nachgeordnet ist, welches nur auf geistigem Weg erkannt werden kann. Die Idee ist für Platon das wahre Seiende, ihr Sein ist das Sein im eigentlichen Sinne. Den sinnlich wahrnehmbaren Gegenständen hingegen kommt nur ein bedingtes und damit unvollkommenes Sein zu. Zur Idee gelangt, wer von den unwesentlichen Besonderheiten des einzelnen Phänomens abstrahiert und seine Aufmerksamkeit auf das Allgemeine richtet, das den Einzeldingen zugrunde liegt und gemeinsam ist. So beschreibt er im Symposion, wie man von der sinnlichen Wahrnehmung eines schönen Körpers zur Schönheit der Seele, der Sitten und der intellektuellen Erkenntnisse und schließlich zu dem „seiner Natur nach Schönen“, also der Idee des Schönen gelangen kann. Hierbei handelt es sich um den Inbegriff dessen, was schön ist, denn nur die Idee des Schönen ist unbeeinträchtigt durch unschöne Anteile.[89] Ebenso ist die Idee der Gerechtigkeit frei von den ungerechten Aspekten, die jeder ihrer Manifestationen in der physischen Welt anhaften, usw. usf.

EIGENSCHAFTEN UND BEDEUTUNG DER IDEENLEHRE

 
Schematische Darstellung der platonischen Ideenlehre

Die Ideen als eigentliche Wirklichkeit sind absolute, zeitunabhängig bestehende Urbilder. Da sie nicht dem Entstehen, dem Wandel und dem Vergehen unterliegen, sind sie von göttlicher Qualität. Einem Einzelding kommt Schönheit immer nur in begrenztem Grade zu, so dass schöne Dinge hinsichtlich des Ausmaßes ihrer Schönheit vergleichbar sind. Die Idee des Schönen hingegen ist solchem Mehr oder Weniger entzogen, denn das Schöne als Idee ist absolut (ohne Abstufung oder Einschränkung) schön. Da Ideen in höherem Maße wirklich sind als die sinnlich wahrnehmbaren Einzelgegenstände, kommt ihnen ontologisch (in der Lehre von der Hierarchie der seienden Dinge) ein höherer Rang zu als den Sinnesobjekten. Die Ideen machen das eigentliche Wesen der Eigenschaften aus und verleihen den Dingen deren Form. Als nicht wandelbare Entität sind sie der Gegenstand, auf den sich Denken und Erkenntnis richten, denn allein von Unveränderlichem kann es Wissen geben, von stets mangelhaften und in Veränderung begriffenen Sinnesdingen nicht. Die Objekte, die der Mensch wahrnimmt, verdanken ihr Sein dem objektiven Sein der jeweiligen Idee und ihre jeweilige besondere Beschaffenheit den verschiedenen Ideen, an denen sie Anteil haben. Der seinsmäßigen (ontologischen) Höherrangigkeit der Ideen entspricht eine erkenntnismäßige (epistemische). Alles Wissen über sinnlich Erfahrbares setzt ein richtiges Verständnis der jeweils zugrunde liegenden Idee voraus. Diese platonische Vorstellung ist somit der Auffassung entgegengesetzt, dass die Einzeldinge die gesamte Wirklichkeit ausmachen und hinter den Allgemeinbegriffen nichts steht als ein menschliches Bedürfnis, zur Klassifizierung der Phänomene Ordnungskategorien zu konstruieren.

Platon greift das ursprünglich von Parmenides von Elea entwickelte Konzept eines einzigen Seins hinter den Dingen auf und wendet diesen Gedanken auf zahlreiche philosophische Fragen an. So weist er in der Politeiadarauf hin, dass die Mathematiker ihre axiomatischen Voraussetzungen nicht klären, sondern sie als evident betrachten. Ihr Interesse gelte nicht den geometrischen Figuren, die sie mehr oder weniger unvollkommen in der Natur finden oder selbst zeichnen. Es gehe ihnen in der Geometrie nicht um empirische, sondern um ideale Gegenstände. Dabei werde vorausgesetzt, dass ein nichtempirisches Objekt – etwa das Viereck und seine Diagonale – das Ziel der Bestrebungen ist und nicht dessen in der Natur vorgefundene Abbilder.[90] Von dieser Auffassung des Verhältnisses zwischen Idee und Abbild ausgehend bestimmt Platon beispielsweise das Schöne an sich, das Gute an sich, das Gerechte an sich oder das Fromme an sich.[91]

Jedes Phänomen der physischen Welt hat demnach Anteil an der Idee, deren Abbild (εἰκών eikṓnεἴδωλον eídōlon) es ist. Die Art dieser Teilhabe (μέθεξις méthexis) bestimmt im Einzelfall, in welchem Ausmaß dem Objekt die Eigenschaft zukommt, die es von der Idee empfängt. Die Idee ist die Ursache dafür, dass etwas so ist, wie es ist. So legt das Schöne, das Gerechte oder das Gleiche fest, dass die Einzeldinge, die als schön, gerecht oder gleich wahrgenommen werden, diese Eigenschaften in bestimmtem Ausmaß aufweisen. Ein Mensch kann daher nur als schön bezeichnet werden, weil und insofern er an der Idee des Schönen teilhat. Die Idee ist zugleich in dem jeweiligen Objekt anwesend (παρουσία parusía „Anwesenheit“).

Der berühmte Tetraktys Pythagoras, hat praktische und wissenschaftliche Anwendung, sondern ist eine philosophische und theosophischen bauen das Reich der logischen und transzendentale mit mehrdimensionale Bedeutung und Symbolik, die von Insidern aposymvolizomenoi offenbaren kosmisch-biologisch-moralischen Qualitäten Erkenntnis.


Da die teilweise Etymologie des Wortes zeigt, dass Tetraktys eine Zahl vier. Die Nummer vier in der Zeit des Pythagoras vertreten jedoch durch den vierten aufeinander folgenden Buchstaben des griechischen Alphabets, das Delta (D). Deshalb ist die Tetraktys ausgedrückt in unwissend und Uneingeweihten mit D und ist mit einem geometrischen Dreieck bezeichnet, wo solche wird im folgenden sagen, ist gleichseitig. Tetraktys am Porphyr (233 AD) ist die Summe der ersten vier Zahlen (1 + 2 + 3 + 4 = 10). Es war der Top Ten, die nach dem pythagoreischen sehen ihn Hieratic-Code (alle Zahlen plus, in den einstelligen Bereich reduziert), das entspricht der EN oder Einheit. Nicht mit einem gleichseitigen Dreieck, in dem sie Kenntnis von den zehn Primzahlen und welche je Seite aggregiert oder als Zahlen und Buchstaben, entweder als Worte, geben immer die Einheit. Vertreten Beobachtung der trichotomimeno pythagoreischen Dreieck ADZ sehen, dass trichotomiseos Punkte vereinen erstellt 10 identisch gleichseitigen Dreiecken, während lexarithmikos Seiten summieren sich zu -1. 1.Pythagoras etheorouse DIE Tetraktyn Heiligen und verhängte seinen Jüngern (Mathematical & Akousmatikous) die folgende heiligen Eid, ihr .... "OU MA AMETERA die Erzeugung Ex TETRAKTYN Pagani ewigen FYSIOS Rhizom mit". Tetraktys definiert als ewige und unendliche Quelle Natur, sondern und korreliert sowohl mit dem Heiligen Dutzenden und von Pure Agentur. Die Pythagoräer etimousan Top Ten und etheorousan, dass dies als Welt, Himmel, Gott, Land, Atlas, Akamas, Sonne usw. zum Ausdruck Und der EN oder das Gerät wird als die erste Ursache der Kreitonos und perfekt angesehen. Es steht außer Opposition, als die höchste von allen, und einzigen Gottheit zu verstehen.San mehrdeutig Konzept zeigt auch den Kontrast mit dem Duad, Art trotz der Materie, denen trotz Ostern, mentalen und spirituellen und nicht die ästhetische und körperliche Ursachen. : Die absolute Einheit mit Gott identifiziert und als die Quelle aller Dinge, wie er lehrt ex Pythagorean Philolaus Estin Herrscher "IN DER ALTEN für immer" und "und die Behörden, antwortete Gott, S University IES, nachhaltig, AKINITOS, er selbst OMOIOS, ETEROS ANDERE "Wenn wir lexarithmika DER Tetraktyn sehen (Tetraktys = 1626 = 15 = 6), werden Sie feststellen, wie treffend Pythagoras identifiziert sich mit dem Universum und der Welt (Universum = 771 = 15 = 6 und Welt = 600 = 6). Er wollte auch als einzuleiten ON Lehren der orphischen, durch den D (vier), die orphischen Idee der vier primären Elemente der Natur (11 orphische Hymne an Pan) enthält, deklariert werden: Himmel, Meer, Chthon und Pyr.Alla DIE lexarithmiko Summe dieser vier ist 3372 = 15 = 6. Ich kann mich nicht bewundern, wie klug, wo Pythagoras lehrte, dass das Universum ist nummeriert und dass Gott jemals geometrizes, Dokumentenweltbild ARITHMITIKON PREISE DER GRIECHISCHE BUCHSTABEN A = 1 f = 6 L = 10 O = 60 P = 100 X = 600 B 2 = Z = 7 R = 20 G = 70 S = 200 Y = 700 C = 3 = 8 L = 30 P = 80 T = 300 Z = 800 D = 4 H = 9 M = 40 Y = 400 E = 5 N = 50 F = 500 (die Buchstaben müssen numerische Werte 90, 900 Es sind nicht mehr in unserer Sprache). Musik Kugeln Die Pythagoräer glaubten, dass die Planeten (Kugeln), wie sie fliegen in den Himmel, Musik zu produzieren aufgrund ihrer Reibung mit dem galaktischen Äther. Sie glaubten, nämlich, dass die Erde das Zentrum des Universums, und dass jeder Planet produziert eigene Noten, je nach Entfernung von der Erde. Darüber hinaus findet es, dass die Melodie des Universums ist so besonders, dass unsere Ohren vereinfachend kann es nicht hören.Allerdings ist dies eine musikalische mit so viel Kraft, die alle Kreise des Lebens bestimmt, der vier Jahreszeiten mit dem Wetter. Einige Jahrhunderte später, glaubte, St. Augustine, dass die Menschen endlich hören die Musik der Sphären der Zeitpunkt ihres Todes, und dass es klingt, die die größte Wahrheit des Universums zu enthüllen. Heute wissen wir, dass es galaktischen Ether, mit denen, um die Reibung Planeten haben. Aber darüber hinaus wissen wir, dass es nirgendwo im Universum absoluten Vakuum. Tetraktys und dem Universum Für die Pythagoräer war die Dezimalzahl Tetraktys das heilige Symbol der ungelösten Geheimnisse des Universums. Es besteht aus zehn gleichseitigen Dreiecken - neun interne und externe großen Dreieck, das umschließt. Um eine Tetraktys zu bilden, müssen Sie zuerst einen der vier Punkte der Basis zu definieren. Das Hauptmerkmal der tetraktyos ist, dass die Summe der Punkt von der Basis bis zur Spitze, machen wir zehn (4 + 3 + 2 + 1 = 10). Für die Pythagoräer diese Veranstaltung war ein Symbol für die letzte Wirklichkeit, denn "das Quartett whelp die zehn" und zehn, die wiederum ist die Basis für das Dezimalsystem - ein Zufall, dass die drei internen Dreiecke tetraktyos ähneln modernen Warn Symbol für Radioaktivität; Plato, Timaios, womit sich die pythagoräische Ansicht, dass die kosmischen Harmonie innerhalb bestimmter Zahlen eingeschlossen. Nach den ersten Zahlen 1, 2, 3, folgen ihren Plätzen, 4 (2x2) oder neun (3x3) und deren Matrizen, 8 (2CH2CH2) oder 27 (3CH3CH3). Die beiden geometrischen Progressionen gebildet dargestellt, nach der klassischen Symbol Tradition der Form des Buchstaben "L". Mit der Einfügung der Rechenmittel 3 und 6 in der ersten vorab (2, 3, 4, 6, 8) bildet, einen reibungslosen Ablauf 3, 4, 6, die gesamte Sequenz von Zuständen (2, 3, 4, 6, 8) analysiert die Musikdoppel Oktave (zweimal schmettern). Durch Einsetzen des Rechenmittel 6 und 18 in der zweiten Zwischen (3, 6, 9, 18, ​​27) führt zur Bildung von harmonischen Fortschritt 6, 9, 18. Wenn nun zwischen 3 und 6 zu interpolieren, deren harmonische Mittel Zustand 4 und ähnlich angeordnet 12 zwischen 9 und 18, haben die folgende allgemeine Sequenz von Zuständen, 3, 4, 6, 9, 12, 18, ​​27. Dies ist eine Folge der Analyse triple Oktave (8: 1 ) sowie eine zweite (9: 8) in Untergruppen-Abkommens. So ist nach der Pythagoräer, diese wurden zwei erste Vorschüsse beinhalten die ganze Harmonie der Raumzeit. Aber genau, wie die Pythagoräer experimentiert das Monochord, um die mathematischen Beziehungen und Musik zu illustrieren? Wenn Sie die Länge einer Zeichenkette genau in die Hälfte zu reduzieren, ist der erzeugte Ton genau eine Oktave höher (eine Oktave ist ein do, re, mi, fa, sol, la, si, do) - gibt uns, das heißt, man mehr tun, oben. Wenn Verringerung der Länge der Sehne um 1/3, dann 2/3 der Sehne geben Sie uns noch den Unterschied des fünften (das heißt, von C nach AE). Und wenn Sie die Länge zu reduzieren um 1/4, 3/4, dann die verbleibende gibt uns die Differenz der vierten (von C bis G). Es war klar, und dann, auf dieser Ebene der Beobachtung, dass die Mathematik "regeln" die Musik. Die Tatsache, dass der Klang dieser Unterschiede ein angenehmes Gefühl für den Hörer erzeugt, führte die Pythagoräer zum Schluss, dass die ganzen Zahlen und Bruchteile kontrollieren nicht nur die unbelebten und der belebten Welt durch die Musik der psychogenen cube Pythagoras Pythagoras, dem " was Schönheit und Weisheit anderer Menschen unterscheiden wird und wird sich positiv auf die menschliche Rasse "-in dem Orakel Pythia zu sein, ist die größte griechische Mathematiker, Philosoph und Archegetes großen thriskeftikopolitikou Bewegung, sprach von dem Wesen der Wesen, ihre Zahlen . Das Universum kam aus dem bestehenden Chaos durch den Staat, dh das Maß und Harmonie. Erste Pythagoras benannt Welt, also Taxis, weil die Harmonie in ihm herrscht. In der Schule, dass der Eingang war eine Statue von Hermes von Worten, mit der Aufschrift "Ekas profane", lehrte sie Nummern im Grunde viele wissenschaftliche oder andere interne Angelegenheiten. . Die Zahlen, Geometrie und Musik führen zum Verständnis der kosmische Phänomene Die grundlegende Lehre Linien für Zahlen, vor allem für die ersten zehn von ihnen sind: Die Einheit entsprach dem Geist, Ether, Energie, Strom aus der, der alles ist. Das Duo ist die Sache, die aus Wasser und Erde. Der Dreiklang ist die Zeit wie eine Göttin, dass die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Quartetts ist der Raum, die Klasse der Welt. Hier ist die berühmte Tetraktys auf denen aufgebaut die kabbalistischen Baum des Lebens. Aber was ist Tetraktys? Zehn symbolische Momente (Punkte). Die Theorie der tetraktyos gefördert Pythagoras, die die Existenz der zehn Körpern unseres Sonnensystems verbunden. Die Wissenschaft wusste nur sieben solcher Stellen, aber die jüngsten Astronomen haben anderen drei Körper entdeckt. Uranus, Neptun und Pluto Das Symbol der tetraktyos besteht aus zehn Punkte in einem dreieckigen Muster wie hier angeordnet. Anschlusszeiten auf unterschiedliche Weise, was zu vielen Dreiecken und Rechtecken, alle freundlich in Verbindung mit der pythagoreischen System der mathematischen Bedeutungen und Begriffe, durch die erklären, wie wahrgenommen und verstanden die Wahrheiten der Universalität. Tetraktys ist die Quelle der Schöpfung. Dabei schwor die Pythagoräer. Es ist die Summe der Zahlen 1, 2, 3, 4 Vierer noch stellt H "kosmische Körper" der vier Elemente, aus denen entwarf die kosmischen Universums, das Tetraeder, das Oktaeder, Ikosaeder und Würfel. Die fünf symbolisiert die fünf Elemente, aus denen das Universum besteht, machte also Land, Wasser, Luft, Feuer und Äther.Die fünf Polyeder jeweils als Symbol für die oben genannten Zahlen Würfel, Ikosaeder, Oktaeder-Tetraeder, Dodekaeder. Die Nummern 3, 4, 5 sind heilige Zahlen und als Dreiheit gemacht. Die Summe der Quadrate der ersten beiden Zahlen gibt das Quadrat der dritten Reihe. Die Summe der Anzahl der dritten Potenz erhoben gibt die Zahl 216, die psychogene Würfel mit Seitennummer 6. Diese Zahlen oder genauer gesagt die Zahl 216 mit den drei Versen des Exodus, wo jeder hat 72 Buchstaben zugeordnet dar. Das Sextett symbolisiert sechs Arten von Lebewesen. Götter, Dämonen, Helden, Menschen, Tiere und Pflanzen. Heilig Nummer und rief Heirat, warum der Ausnahme, dass die Wiedergeburten assoziiert (die Seite der psychogenen Würfel) ist eine vollkommene Zahl, nämlich die Summe seiner Teile gibt wieder 6. 6/6 = 1 6/3 = 2, 6/2 = 3 1 + 3 + 2 = 6. Es ist die Dreiecksfläche an Seite die Heilige Dreifaltigkeit, 3,4,5. Das Septett stellt die sieben Planeten unseres Sonnensystems und die Entwicklung Recht. Heilig Nummer und nimmt die Phasen des Mondes. Als natives amitoras, Lineal, Herr von allem, ein Gott, "ewige Wesen," siebenarmigen, eptapsycho, eptapato (sehr diskret). In den zum Ausdruck, dass die sogenannte "Die Göttin Athena", dessen Hauptnummer ist 92, erzielte 92 Elemente der Materie. Gewidmet Das Oktett gibt die acht himmlischen und die acht Töne der Tonleiter, also Harmonie der Welt. Die Neunheit zeigt neun weltlichen Orten der Starruhm. Die Top Ten ist selbst das Universum. Tetraktys, die aus 10 Punkten besteht, übertragen werden und dann die Basis der Baum des Lebens, in Kampala. Diese Punkte werden Sefirot, Pluralform des Wortes Sephira genannt.Wahrscheinlich die 72 Namen Gottes gehören zu der vierten oder sechsten Sephira, aber möglicherweise mit Verdacht auf die erste, sechste, neunte und zehnte Sephira. Meine persönliche Einschätzung ist, dass mit der ersten Sephira und der Engel Metatron ihre Herrscher oder zu ihm gehören die Namen verbunden. Die Quellen der Tradition, sagen, dass er auf diese beschränkt Kommissionierung Himmel und in einen Engel des Feuer verwandelt, mit 36 Paar Flügel, um seine Tage fortgesetzt werden, wenn ein Himmels Sekretärin, eine himmlische Jurist. Rückkehr zum Heiligen Tetraktys wird einige Daten zu analysieren: der Projektseite beobachten wir, dass innerhalb des gleichseitigen Dreiecks ergibt sich, wenn wir uns die 10-mal, ist mit einem regelmäßigen Sechseck aufgezeichnet. Die Zahlen in das Dreieck neben, geben Sie die erste magische Quadrat, diese Saturn mit 9 Zahlen . Ein regelmäßiges Sechseck in einem gleichseitigen Dreieck eingeschrieben ist. Die 3 und 6 sind wesentlich. Die Seite des Sechsecks in die magische Quadrat ist nummeriert 111 und die Endsumme ist 666, 111 * 6 = 666, während die Dreiecksseite 15 und die Gesamtsumme 45 15 * 3 = 45. Aber wenn Sie subtrahieren 45 von 666 zeigt die Nummer 621, das 3 * 207 ist, daran erinnern, dass 207 ist der Ain Soph. Die Gottheit der Zeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Forscher können hier erkennen, die Fürstentümer Samstag und Sonntag. Mit als Zentrum in der Mitte der Zeit der dritten Reihe haben wir gerade Linien zwischen den Ecken des Dreiecks - die Geraden sind zugleich die Höhen der trigonou- und beschreiben sechs Zyklen Berühren Sie den Punkt, Schneidehöhe mit der Basis. Fortsetzung der Herstellung von sechs weiteren Kreisen anstoßen sechs Vergangenheit und haben als Zentrum die bisherigen geraden Linien, schließlich den Plan sehen Sie als nächstes gebildet, die so genannte Cube von Metatron. Es ist psycho Würfel von Pythagoras. Bibliographie: Iamblichus Pythagorean Leben, Porphyrius Pythagoras, Hippokrates Dakoglou Secret Code des Pythagoras 2Emm. Pantelaki Pythagoras Goldene Epics. 

http://1.bp.blogspot.com/_f4VyuGJXWZQ/TBf9fcaanpI/AAAAAAAAAX8/RJ7zIWjGis8/s320/Tetraktys1.png
 
 

ETHER: UM "WORLDS FLÜSSIGKEIT, DIE ALLES, WAS FÜLLT"

 

 

 

 
 
 
Der Äther ist das Thema der Studie und Verständnis seit der Antike. Über die Jahrhunderte angenommen wurde, wurde als nicht existent berichtet wurde, wurde mathematisch bewiesen, hat es durch die physikalische Frage gestellt. Schließlich einige, brach schließlich revidiert, wie Einstein.
 
Für die alten Griechen Ether wurde einer der Hauptgottheiten. Um die "Qualität" der sollte bei Aristoteles, Euripides, Empedokles, Platon und vielen anderen alten griechischen Philosophen anschneiden besser zu verstehen. Vor allem die orphischen Texte und orphischen Theogonie.
 
Zusammenfassend haben wir die folgenden:
 
Die Merkmale und Eigenschaften der Aitheros sind: dieisdytikotatos, sehr schnell, vom Himmel kommen, Feuer sauber, sehr leichte Art, unendlich, kykloforitikos.
 
 
Zeit zeugte Ether, Chaos, die Erebus und dann die kosmische Ei, aus dem erschienen Fanis (Hieronymus und Ellanios Hesiod, 1 (54)) und unser Universum. Die Erebus ist ein Ort der Passage und daher nicht in kosmopoiia (Iliad P 327, Odyssey K 528, L 564, M 81, etc.) zu beteiligen. Und das Chaos ist der gesamte Inhalt der Cosmic Egg (Hieronymus und Ellanios Hesiod, 2 (55))
 
Demzufolge "ist" unsere Welt und unsere ganze Universum in den Armen der Ether.
 
 
"Zeus genannt Äther" (Orphic Fragments 28), bei der, unter dem ganzen orphischen Theologie ist eine der Eigenschaften des Äthers die Geburt.
 
"Und daran unwiderlegbar, König, ist unzerstörbar Ether, denn mit ihm sagt alles und hört und keine Stimme, noch Geschrei, noch schlagen, noch den Ruf, die über die Ohren des mächtigen Kroniona geht. So ist der Geist und der Kopf des Zeus "(Orphic Fragments 6, 19-23).
 
Folglich Ether hat volle Verständnis von sich selbst, von Rand zu Rand. Außerdem hat es Intelligenz.
 
 
 
Alle Kreaturen, die im Äther gibt, sind eine gewaltige Bindung mit Goldseil aus Ether (Orphic Fragments 10).
 
Das heißt, dass alle Geschöpfe sind miteinander mit irgendeiner Form von "Seil", die jede Schwingung an einem Punkt ankommt Willen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der ferneren verbunden. So ist alles in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden, beispielsweise etwa kommunizierenden Gefäßen oder einer gestreckten Lappen. Es könnte als "Universal-Film" verbindet alles, was dazwischen beschrieben.
 
"Wo es Geburt und der Zeit" (Orphic Witze Zitate 13).
 
Mit anderen Worten, wenn der Äther kann gebären (und gebiert, weil viele andere Qualitäten, sondern auch, weil, wie wir sahen oben mit Zeus identifiziert) dann auf den "Zeit". Aber etwas muss geboren werden und "Raum".
 
Noch einfacher: Der Äther kann mit der "Raum-Zeit» (St. Hawking, Die Länge der Zeit) identifiziert werden.
 
Der Aether, leicht erkennen mehrere wichtige Punkte mit dem "Prana" der Indianer, das "u" der alten Ägypter, der "Qi" der Chinesen, die "Orgon" von Wilhelm Reich usw.
 
So zumindest in unserer Erde "verstehen" den Äther darin fließenden als unterirdischen Fluss oder eine Feder, aber sie identifizieren können. Es fließt und bezieht sich nicht nur zu Land, sondern auch mit allem, was lebt entwickelt, durch ihn und mit ihm zu atmen. Für die Taoisten ist eine kosmische Atem, der belebt und durchdringt alles, aus dem die Natur. Er bereichert Mann mit Energie und geistige Klarheit. Der ewige Kraft, dem Menschen innewohnt und in allem, was lebt, zu animieren und Material.
 
 
 

 

ZOOGONIKON trigonon

d. die Nummern 3, 4 und 5 von dem Satz des Pythagoras

 

"Denn so ermächtigt Öffentlichkeit von Mund zu dem Bild zu sehen genommen Tonde der Welt, Tier animieren ennoun entweder die Wahrheit Gottes geschehen Privileg."

Die pythagoreische arithmosofia ermöglicht bei Nummern 3, 4 und 5, wobei die Länge der drei Seiten des rechtwinkligen Dreiecks, durch interne von der Qualität zahlen entsprechenden theoretischen und praktikin 

 

Interpretation an jeder Seite des Dreiecks.


Die vertikale Seite, mit einer Länge von drei, ist die Seite der Wohlfahrt, der Gesamt göttliche Gesetz. Die Länge ist deshalb nicht stabil • Zunahme oder Abnahme. Das gleiche gilt für den rechten Winkel, der mit der Horizontalen bildet. Es ist das "Potenzial" für die sterblichen Erkenntnis des göttlichen Gesetzes von Provident. Jedoch der Winkel der Spitze des Dreiecks, die die Hypotenuse, Erhöhung oder Verringerung der Wirkung bildet, sie sich auf die folgenden manifestierende Energie. Die horizontale Seite und eine Basis des Dreiecks, die eine Länge hat 4, die den Willen / libitum Mensch, weil die Zahl 4 bezeichnet inkarnieren im irdischen Zustand und arbeitet entsprechend, wenn proairesin und Wahl Mann. Das menschliche Sein Wille / voulisis können entsprechend alchimeian der vier Elemente (Erde / Instinkte, Wasser / Gefühle, Luft / Gedanken py / Dynamik), der die Seele zu verbinden verstärkt oder abgeschwächt werden.Die Länge, damit die Seite 4 kann erhöht oder verringert werden. Die Unterscheidung zwischen Willen und die Absicht deutlich wurde bereits (p. 325). Der Winkel der Hebemaschine, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Provident konstant bleibt, wie oben erwähnt. Die Hypotenuse, die eine Länge hat 5 bezieht sich auf das Gesetz des Schicksals / Squadron (Aktie angrenzenden Verb Meir = deal) oder Antipeponthotos (Aktie angrenzenden verb leiden). Nummer 5 ist die Quintessenz (fünfte Essenz) Zahlen, drückt die Gerechtigkeit in der Pythagoräer. In aneliktikin Werteskala ist die Zahl 5 die Basis des Goldene Zahl phi = Wurzel der 5 + 1: 2 = 1618 ... , was zu der Spirale anelixin unseres eigenen Planetensystems führt nach dem inspirierten Werk Hipp. Dakoglou "The Secret Code des Pythagoras." Die Hypotenuse des Dreiecks ist das, was sich leisten wird, die sie in Übereinstimmung mit dem Verfahren des Ergebnisses der Ursachen (Zusammensetzung 4 Kennungen) exeporefthisan von eigenen zugeteilten Quoten zu bemannen. Damit der Flügel 5 weist jede Möglichkeit afxomeioseos sowohl hinsichtlich der Länge und über die Anzahl der Grade der beiden Winkeln. Absolute Fließfähigkeit charakterisiert die Hypotenuse / Eimarmenin. Die arithmosofiki Dimension Zahlen 3, 4 und 5 der "Belebung Dreieck" ist wie folgt: Die Zahl 3 gehört dem Privileg. Wegen seiner Gottheit (Platons "Timaios" 30B), die Nummer drei ist der Gesamt göttliche Gesetz. Geistig und ekdedilomenon Universum (3² = 9) von Atropos / Providence / Zukunft, die Atropos, irreversible erscheint, weil es Textur verändert und wird von allen Wesen der Natur. Besitzen gebildet Providence, Atropos, und Zukunft ist für immer bestehenden Zustand der gesamten Natur der unsichtbaren und sichtbaren Universums geprägt. Providence ist das Gesetz, das für so ewig, konstanten Verhältnissen bietet (die Zukunft vorauszusagen). Das Schicksal Atropos steht unparteiisch, richtig, dass immer lang, senkrecht zu der horizontalen und nicht in Richtung kammian Richtung gelehnt. Es ist die Himmels Waage der Gerechtigkeit, die zum Meridian hochgerechnet, in Kontakt bringen der Himmel nach der Erde, der göttlichen mit dem sterblichen, nach der Unsichtbare sichtbar. Die Nummer drei ist heilig mesotis zwischen dem Beginn der Veranstaltung (Nummer zwei) und das Ende der Dinge ekdedilomenon (Nummer 4).Die Zahl vier gehören zu den vier Elementen der Natur, die den Menschen und der Natur in voller Höhe. Es sind die 4 Rhizome des Eides der Pythagoräer, Feuer, Luft, Wasser und Erde, Heraklit (ap. 12, 30, 31, 36, 76, 90) der Empedokleous (ap. 17/17, 38 / 3, 62/6, 84, 100, 149), die die psychonoitikon und somatischen Teil des Wesens dar. Die 4 Elemente aus im Wesentlichen denaturierbaren in mental und die die innere Struktur des Seins, kurz ausdrücken wie folgt: a. Brand ORMIN der Militanz, die lampsin, Aufregung, "in Gottes Essence" b. Luft, die endlos eine angetriebene noitikin folgende Zusammensetzung von Ideen und rational oder irrational Gedanken, c. Wasser, der emotionale Hintergrund und ypokeimenikin Wahrnehmung von Situationen, d.Erde, Instinkte und Tash physischen Bedürfnisse und Anforderungen des Alltags.Die 4 Elemente kommen Gradienten 
der Dichte, Gewicht und tachytichos Schwingungen 
im unsichtbaren Bereich, 
über dem Verhältnis der Materialien 
bekannt, Elemente der natürlichen, sichtbaren Welt

 

Die harmonische mischbar Daten Mega alle Zeit und die Neigung zu konstanten Gleichgewichts anefresin angefordert. Ist erreichbar Tugend der Seele, die unveränderliche, brillant, ewigen Natur. Elevating 4 in Block ² = 16 stärkt in maximal 4 Elemente. Er kann an die Möglichkeit der Klage der Emotion / oder dem Willen der Vernunft / Absicht in natürlichen Feld während des inkarnierten Zustand in der Raum-Zeit (4 des Kreuz der Materie). Sein Wille oder voulisis, Klotho und hier sind die Basis des Dreiecks. Diese gesponnen aus dem gleichen Mann, solange sie diese Möglichkeit wahrzunehmen. In der Mann verließ die Wahl zwischen dem Willen und die Absicht, die auf die unangemessene oder Grund Verhalten führt.

Proairesis und Selektion auf: a. der Wille / Verpflichtung oder b. der Wille / Freiheit in der Seiten vier vorhanden

Die Seite der 4 ist der schlüssel zum " Dreieck des Lebens". Hier für die harmonische Kompatibilität zwischen, ob die vier Elemente angegeben Zukunft der Seele: a. Solange Manifest als seinen Willen: "aber auf Habgier und idiopragian die sterbliche Natur, die ewig Schlag, flieht, während alogos das Mitleid, verfolgt eine insbesondere die idonin keine gerechtere te und ameinonos epiprosthen amfo hoc prostisetai und Dunkelheit apergazomeni in ihm alles Schlechte emplissei gegen Ende entweder und die Stadt Olin. "(Mensch Natur wird ihn ständig auf Gier zu schieben. Die gedanken vermeiden Not und ständige Streben nach Vergnügen herrschen in sein Denken und würde es vorziehen, tun ihn als alles andere Recht und Ordnung. Die Dunkelheit), der erstellt wurde um sie schließlich zu ihm und die ganze Stadt in allen Arten von Katastrophen führen können. (Platons "Laws» 875C, Hrsg. CACTUS). Plato setzt die Wahl in proairesin der Mann, der durch das sein wird, nicht nur verantwortlich sein Schicksal, sondern das Schicksal der gesamten Stadt. b. so lange, wie an der Seite vier sterblichen WÄHLEN libitum: "Dann diese Dinge aufzählt nie die Menschen von Natur aus in der Lage göttliche Bestimmung paralavein möglich geboren, mit zu sein, Gesetze nil zurück, wenn deoito der arxonton Selbst • Wissenschaft gar weder Gesetz noch Klasse kein kreitton weder Themis Estin Geist in der Lage ist, seine Staatsangehörigen, noch Diener, aber alles ist lord, eanper wahre Freiheit te in der Tat durch die Natur. Jetzt nicht st gar ihrer ist nirgends nirgendwo, aber oder kurz ist. "(Aber, wenn mit der göttlichen Gnade geboren, ein Mann von Natur aus in der Lage, diese Grundsätze anzuwenden, keine Notwendigkeit von Gesetzen, um ihn zu führen. Das Wissen haben sind besser als ein Gesetz oder eine Vorschrift. Die Logik korrekt und frei ist, müssen Sie alles beherrschen und würde unter der Kontrolle von jedermann sein, als ein Diener oder Sklave. Leider gibt es nirgendwo, außer hier und da in geringe Anteile). (Platons "Laws» 875d, Hrsg. CACTUS). Die freie voulisis beinhaltet orthogonal und einem freien Gebrauch der Vernunft, die schwierigste psychonoitiki Bedingung, die nur über den Amtsinhaber dieses göttliche Bestimmung !!! Das aber jeder hält eine "Tugend" Grund wie im richtigen Winkel und damit die Zoogonikon Triangulum gewählt wurde, repräsentativ für alle Seelen gini. Antragsteller, die aus dem endlosen Kreislauf der Wiedergeburten befreit werden, richten wir die Schritte, um die Seite für Wohlfahrt, an der Seite 3. Darin schlummert und leise Gunst der Götter oder "Göttliche Fate" von Plato oder der göttlichen Vorsehung quicken Triangle . Nummer 5 enthält Halterungen die Leistungen der Vergangenheit des Menschen. Ist Doom. Die Vergangenheit ist die Summe seiner Handlungen, durch die Wahrnehmung der fünf Sinne abgeschlossen und folgende. Nummer 5, wogenden squared 5² = 25, wandelt in der Großhirnrinde Tash spürt in Gefühlen und durch die speziellen Synapsen im Emotionen , Gedanken, Idee. Der Mann selbst ist derjenige, der im Gehirn externe Stimuli 5 Sinne werden sie in Taten umzuwandeln die übertragene interpretiert. Das Ergebnis der Handlungen der Vergangenheit, im Laufe des zu dem Zeitpunkt gebildet, ist die Doom. Die Zahl 5, die Hypotenuse des Dreiecks, die Doom, ist die herausragende Figur, die symbolisch für den Mann auf der Pythagóreion Lehre. Weil der fünfzackigen Stern oder das Pentagon stellt den Kopf des Mannes im oberen Dreieck und die 4 Mitglieder in den vier anderen Dreiecken gebildet, wodurch man zu dem fünfzackigen Pentagramm oder Buchstaben von gesunden. War charakteristisch Symbol der Anerkennung unter der Pythagoräer, die angehobene In solchen Briefen, sondern auch in der Kleidung gebracht.

 

Kohärenz als Grundprinzip biophysikalischer Informationsprozesse - Vortrag Prof. Dr. Fritz A. Popp

 

Aussagen 2014 Seminar Alchemie und Metaphysik Bernhard Regner

TimeToDo.ch 07.02.2014, Der Heiler mit dem Röntgenblick

 

 

„Es gibt keine Materie…Am Anfang ist alles Eins!“

„Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist. Schon der Ausdruck Fundament ist falsch, denn „Fundament“ ist an die Vorstellung von „Substanz“ gebunden. Besser sollte man sagen: Im Grunde unserer Wirklichkeit ist kein Fundament, sondern eine Quelle, etwas Lebendiges. Deshalb ist es unsere Aufgabe, diese Lebendigkeit zu erkennen, um wieder den Freiraum zu gewinnen, in dem wir unserer Problem suchen und lösen können…“, – so Hans-Peter Dürr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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