Erkenne dich Selbst
Erkenne dich Selbst

Fortsetzung von Seite 1

8 Februar

 

Wir bewegen uns weiterhin auf einer sehr starken energetischen Welle.Auch das Grundnineau der Sonne liegt in einem hohen nineau mit starken Röntgenstrahlen und kleine nacheinander folgende Erruptionen.Ich würde sagen es sind kleine anlaufsprünge um dan den weitern Grossen sprung zu machen.Wie schon mal geschrieben durch uns wirkt das ganze universum ,SIN+PAN= SINPAN nannten es die Griechen der Gott Pan mit seiner siebenröhrige Flöte symbolisch für die 7 ebenen die ausdruck finden durch die 7 chakras.Was uns durch die Sonne erreicht ist Kraft,Liebe,Licht(Warheit).

Der strahl der Kraft ist Auflösend im spiegel der vergangenheit der strahl der Liebe öffnet die Zukunft und der strahl der Wahrheit bezieht sich auf die Gegenwart um zu erkennen und zu bewust zu entscheiden .Die silbe EN heist das eine im griechischenDie Delphische Epsilon ist ein altes Symbol (Schlüssel), die mit dem Beginn der menschlichen Licht verbunden war. Daher war der Tempel des Apollo bei Delphi , die Anbetung der Sonne (der Apollo war der Gott der Sonne). Und das N für Nous was Geist bedeutet .Der Geist manifistierte sich bis zu unteren ebene der materie und jetzt ist der zeitpungt erlangt wo er sich wieder züruckbewegt in dem ursprungspunkt.Das passiert etappenweise durch eintritt und austritt von einer Zeitepoche zur anderen.So wurde es auch vorgesehn auch im kleinen kreis wie im grossen eintritt des Geistes  durch die geburt austritt durch den Tod,der Eingang ist auch der Ausgang .Die Zeit des austritts vor dem eintritt enstehen starke Konflikte und Reibungen es ist das zusammenkrachen der zwei Kräfte.Das Alte muss abtreten was gestern gebraucht wurde um einer bestimmten entwicklung zu gewähren hat seine arbeit getan es geht um umkehrung 

Unter Umkehr versteht man grundsätzlich jeden vollständigen Richtungswechsel. Die Umkehr hat also drei Teile:

  • Einsicht in den falschen Weg
  • Umkehr bis zu einem bekannten Punkt
  • Aufbruch in eine neue Richtung. 
  • Das wird sehr wohl von uns wahrgenohmem diese reibung der Kräfte auch der Tod kommt sehr stark im fokus den es sterben auch Muster in uns wir nehmen Abschied im inneren und Abschied im aüsseren.Das Wassermannzeitalter hat andere erfahrungs und grundthemem als das Fischzeitalter
  • WAsserman: Allgemeine Grundprinzipien sind Überwindung natürlicher Widerstände, geistige Kreativität, Integration der Gegensätze durch Verstehen, Toleranz, Überschreitung der segmentierenden Denknorm, Methodenvielfalt. Erkenntnis der Sonderstellung (und -Verantwortung) des Menschen im Kosmos, Durchsichtigmachen bestehender Strukturen. Die Instinktnatur ist auf wahlverwandtschaftliche Gruppenbildung gerichtet, das seelische Bedürfnis wünscht Freiheit von kollektiven und gefühlshaften Zwängen, Entpolarisierung, freies Miteinander.
  • Fische:Allgemeine Grundprinzipien sind das Grenzenlose, Ahnung, Auflösung, Durchlässigkeit, Verwandlung, Erfahrung nicht-materieller Dimensionen, kollektives Un- bzw. Überbewusstes, das Irrationale, trügerisch Doppelbödige, Traum und Rausch. Die Instinktnatur ist intuitiv, empfindlich reagibel, leidenschaftlich, will Entgrenzung, Verschmelzung oder Flucht. Das seelische Bedürfnis ist Erlösung, participation mystique, Mitfühlen, Mitschwingen, Grenzerfahrungen

 

 

 
Plutarch : "Du bist!" : Über das E in Delphi
  • Unser Freund Apollon scheint zwar die Nöte des Lebens zu heilen und seine Fragen zu lösen, 
    indem er den Orakelsuchenden Antwort erteilt; 
    die Probleme der Erkenntnis aber überläßt er dem philosophisch Begabten und gibt sie ihm auf, 
    indem er seiner Seele einen Trieb einpflanzt, der ihn zur Wahrheit leitet. 
    Das wird durch vieles andere bewiesen und auch durch die Heiligung des E. 
  •  

Zuletzt möchte ich mich noch den körperlicher Wahrnehmung widmen das sind starkes schlafbedürfnis der schlaf ist der kleine bruder des Todes sehr passent zu der Zeit während des schlafs wird der reinigungsprozess der gleichzeitig auch Erneuerungsprozess ist weitergeführt auf andere ebenen ,mentale Desorientierung,Antriebslosigkeit ,kurzzeitiges Herzrassen.Sehr intensive Traüme ,Rauschen im Ohr und das Hören von einem Ton

 

22 Februar

Wir befinden uns weiterhin auf einer sehr energetisch bewegende Welle mit starken Impulsen.Zwar zeigt sich die Sonne im Moment ruhig und nicht so spektakulär doch das ist nur eine Wahrnehmung tatsächlich befindet sie sich auch in einem energetischen erhöhtem Level der seine wirkung auf einer andere ebene zeigt.Wir befinden uns in einer enormen entwicklungsprozess und umstrukturierungsprozess der alle 26.000 jahre stattfindet das als Platonisches WELTENJAHR BENNANT wird.Das Platonische Weltenjahr mit seiner Dauer von etwa 25 920 Jahren - das ist die Zeit, die die Sonne als Folge der Präzessionsbewegung der Erdachse braucht, um rückläufig durch alle 12 Zeichen des Tierkreises wieder zu ihrem Ausgangspunkt (Frühlingspunkt) zurückzugelangen - ist von grundlegender Bedeutung für die menschheitliche Entwicklung. So dauert eineKulturepoche (siehe auch -> Weltentwicklungsstufen) durchschnittliche solange, als die Sonne braucht, um ein Tierkreiszeichen zu durchlaufen, also 2160 Jahre, entsprechend einem 1/12 des platonischen Jahres Also wenn Sie den Frühlingspunkt in einem gewissen Jahr nehmen: im nächsten Jahr ist er vorgerückt, im nächsten Jahr wieder vorgerückt. Vergehen 25 920 Jahre, so kommt der Frühlingspunkt wieder auf denselben Punkt zurück. Also 25 920 Jahre ist ein für unser Sonnensystem außerordentlich bedeutungsvoller Zeitraum: Die Sonne vollendet einen Weltenschritt, möchte ich sagen, indem sie in ihrem Frühlingsaufgang auf denselben Punkt zurückkehrt. Nun hat Plato, der große griechische Philosoph, diese 25 920 Jahre ein Weltenjahr genannt - das große platonische Weltenjahr. Merkwürdig ist nun - schon sehr merkwürdig, aber wenn man auf diese ganze Merkwürdigkeit eingeht, unendlich tief bedeutungsvoll erscheinend - das Folgende.Normal hat der Mensch in der Minute 18 Atemzüge. Sie ändern sich: In der Kindheit sind sie etwas zahlreicher, im Alter weniger zahlreich, aber durchschnittlich sind beim normalen Menschen 18 Atemzüge richtig. Rechnen wir uns einmal aus, wieviel das Atemzüge in einem Tage macht. Es ist eine einfache Rechnung: 18 mal 60, dann haben wir in einer Stunde 1080; das mal 24, die Stunden am Tage, ergibt 25 920 Atemzüge in einem Tage. Sie sehen daraus, daß dieselbe Zahl gewissermaßen regiert den menschlichen Tag mit Bezug auf seine Atemzüge, wie das große Weltenjahr durch diese Zahl regiert wird im Umgang des Frühlingspunktes durch den Tierkreis.Das ist eines der Zeugnisse, welches uns zeigt, daß wir nicht bloß so eine allgemeine, verschwommene, dunkel-mystische Redensart gebrauchen, wenn wir sagen: Mikrokosmos - Abbild des Makrokosmos, sondern daß der Mensch wirklich in einer wichtigen Tätigkeit, von der sein Leben in jedem Augenblick abhängt, von derselben Zahl regiert wird, von demselben Maß regiert wird, wie der Sonne Umlauf, in den er hineingestellt ist.Der Mikrokosmos gleicht sich dem Makrokosmos an Plato hatte erwähnt das man sich das Wesen des Menschen wie einen umgedrechten Baum vorstellen sollte seine Wurzel nähren sich durch die energie des Makrokosmos dort liegen auch die wurzel des reinen Geistes die drei oberen Hauptenergiepunkte verbinden uns mit dem Geist und sind Sender und empänger des Makrokosmos die drei unteren Energiepunkte sind Wurzel die auch als Sender und Empfänger agieren aber bis einer bestimmten ebene sie sind stark beeinflussbar durch die Felder mit den sie verbunden sind sowohl ins Negative wie ins Positive .Das Herz ist der vermittler und koordinator der beiden.Im griechischen heist Herz KARDIAN  KARA =GEFÄSS auch kopf und DIAN=DIAS =GEIST das herz enthällt geistsubstanz die in Seelensubstanz umgewandelt wird .Dieser entwicklungsprozess ist so geplant und vorgesehn um die 7 entwicklungsstufe zu erreichen.Bei jedem übergang von einer entwicklungstufe zur anderen werden alle 7 Haupttore geöffnet um eine reinigung des Geistes zu erreichen was Nichts anderes als licht ist es ist eine tiefgreifende katharsis die sehr anstrengend aufwühlend und auch chaotisch erscheind .Grosses schlafbedürfnis ,erschöpfung,Schmerzen körperlich gefühl derLeerheit Mental auch Desorientierung und Unruhe.

 

Sonne

Die Sonne (hebr. ‏חמה‎, Chamah, auch Zorn, abgeleitet von: חַם, heiß; astronomisches Zeichen: ) ist heute ein Fixstern. Die okkulte Forschung Rudolf Steiners zeigt, dass das nicht immer so war und dass sie sich künftig zu einem noch höheren Dasein weiterentwicklen wird. Erst nach einer Reihe von Verkörperungen bzw. Weltentwicklungsstufen, die zugleich Bewusstseinsstufen darstellen, ist die Sonne vom Planeten, der sog. alten Sonne, zum Fixstern-Dasein aufgestiegen und sie wird später einmal soweit entwickelt sein, dass aus ihr ein neues Tierkreis-System entsteht.

Die alte Sonne unterschied sich von der heutigen vor allem dadurch, dass erstere im rhythmischen Wechsel aufleuchtete und sich wieder verfinsterte und damit eine Art Lichatmung hatte, während die heutige Sonne immer leuchtet.

Die Sonne ist der Sitz erhabener geistiger Wesen. Damit diese hier einen geeigneten Wohnplatz finden konnten, mussten zuerst die dichtesten Elemente ausgeschieden werden. Von dem ursprünglich gemeinsamenHimmelskörper trennten sich darum die dichte Erde und die anderen Planeten ab. Die Sonne besteht seit dem aus dem Luftelement, der Wärme, dem Lichtäther, dem Klangäther und dem Lebensäther. Von hier durchströmen die belebenden Kräfte unser Sonnensystem und tatsächlich zeigt sich die Sonne dem okkulten Blick gleichsam als Ätherleib, als Lebensleib unseres ganzen Planetensystems.

 

 

9 MÄRZ

 

Die energetischen Bewegungen sind weiterhin sehr Aktiv. Das Charakterischtische dieser Zeit ist das uns immer mehr Impulse erreichen in immer kürzeren Abständen.Es sind starke Energien die sich in immer tieferen Schichten ihren Weg bahnen.Dieser Entgiftungsprozess, Reinigungsprozess wird analog auch von der Sonne gespiegelt schrittweise wird eine aufsteigende Frequenz eingeleitet und diese Schritte werden immer schneller, wie ein Fluss der anfangs ganz langsam seinen Weg sich bahnt und dann immer rasanter und schneller wird das erzeugt viel Wirbel und aufruhr. Es war so vorgesehen, denn das zurücklassen der dritten Ebene und die integration in der vierten kann nur geschehen durch das entlasten und zürucklassen von überholtem. Innere Konflikte stehen in wechselwirkung mit äußeren Konflikten starke spannung entsteht, die Nadel schlägt aus bis zum anschlag und dann folgt eine entspannung wieder. Trauer wird erlebt und durchlebt .Man bekommt die Wahrheit nicht nur gesagt sondern sie zeigt sich und sie wird gesehen. Die bisherige Ebene zeichnete sich auch durch das Viereck indem die vier  Schleier der täuschung in Wirkung zeigten, diese vier schleier haben zu tun mit der Emotionalen ebene, der Mental, Astrale und die Versklavung durch die Physis.

 

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

 

 

Die ganze Sinnenwelt strebt danach zu sein wie die Ideenwelt, vermag es aber nicht, sondern bleibt dahinter zurück.

Platon (427 - 3

Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung.

Plato

 

Es gibt ein Auge der Seele, mit ihm allein kann man die Wahrheit sehen

 

 

 

15 APRIL

 

Die vergangenen Wochen wahren geprägt von enormen energetischen Bewegungen die weiterhin sehr aktiv sind.Die solare Aktivität ist enorm mit starken geomagnetische Bewegungen.Wie ich schon mal geschrieben habe alles was in  dieForm geht  ist  Symbol für einen Aspekt,Ebene ,Qualität .Die Sonne  symbol für  Bewusstsein.Die starken energetischen Bewegungen der Sonne zeigen deutlich eine schrittweise anhebung des Bewusstseins die Sonnenflecken für die Ebenen die einer Bewusstseinsentwicklung  entgegenwirktenund Blokieren.Die Frequenz der Sonne wird angehoben sie durchlaüft eine Reinigung wir durchlaufen eine Reinigung alles steht in einer analogie.7 sind die bewusstseinsebenen .Die Stadt Theben mit den 7 Toren wie Homer sie nannte war Die symbolische Interpretation dieses Bewustseinsprozesses.Alles durchlaüft einen zyklischen Ryhtmus Geburt-Tod ,Einatmen-Ausatmen,Eingang-Ausgang.Der austritt aus einen Zyklus und der Eintritt in einem neuen dient der Entwicklung und erkennens indem man sich neuorientiert und neue ausrichtet das wiederholen von immerwiederkehrenden geschehnisse hilft neue Entscheidungen zub Treffen die das Wissen in die Weisheit bringt.Platons Höhlengleichnis und die interpretation zur momentanen Entwicklung .Die Höhle des Plato steht für die Matrix was in verbindung steht mit Herzchakra.Wir Bewegen uns in einer neuen zeitepoche die des Herzchakras.Die Höchle ist das Herzchakra die dunkelheit in ihr ist das fehlen von Licht -Warheit-die Menschheit wahr gefangen durch die Bilder der vergangenheit -Traumata ,Ängste,unwarheiten-diese schatten wurden als warheiten vernohmen,angenohmen gefangen in der Illusion.Durch was nährt sie die Matrix durch  archetypischeUhrängste ,niedere bedürfnise,unwissen und alles was sich nur durch die Intentität intentifieziert ,Person getrennt vom ganzen .Der Austritt aus der Höhle ist das öffnen des Herzens und Prüfen dürch die Herzqualität der Ausgang aus der Höhle ist verbundenden mit einem Weg der aufsteigent ist anhebung der Frequenz dadurch verfallen die illusionen und es bleibt alles was wirglich ist und nur das was ist nicht zu viel und nicht zu wenig .

AUSSAGEN EINES MYSTIKERS:

 

Am ende unserer Zeitepoche die in verbindung steht mit der Atlantischen Epoche gehen wir in die arischen Zeitepoche .Bis jetzt hat die vorherschaft das zentrum des Sonnengeflechts gehabt.Das bedeutet drei sind die zentren ,des Kopfes Tausendblättriger Lotus der Vater ,das Zentrum der wirbelsaüle die Feurige Schlange kundalini-vierblättriger Lotus-die Mutter ,und der Sohn oder die Seele der das Zentrum im Sonnengeflecht hat er verbindet alle Aktivitäten die entweder durch eine  anhebung  nach oben führen aber auch nach unten es ist ein schlachtfeld dort befinden sich viele konflikte.Am Ende unserer  Zeitepoche wird Zentrum  des Sonnengeflechts angehoben und integriert im Herzchakra der Sohn wird sein sitz dan im Herzen haben ,hier handeltet es sich um  ätherische zentren .Wir haben 7 Bewusstseinsebene .

1:Physisches Bewusstsein der kosmos der Erde

2.Astrales Bewusstsein der Kosmos der Begierden.Wünsche,Bedürfnisse,Emotionen

3: Bewusstsein des Nous, Gedanken , speziell der niederen Gedanken,dort befindet sich die gedankenkraft die ergebnisse erwirken kann

4:Kollektives Bewusstsein was in verbindung steht mit dem OM omilos OM+ilos=ilos steht in verbindung mit dem ilios=Sonne

 

5:Geistiges Bewusstsein: Die dritte seite der Heiligen Triade

6:Bewusstsein der monada der Einheit

7:Bewusstsein des Planetarisches Logos

 

Das hat Homer mit den 7 Toren von Theben gemeint.

Der Fall des Bewusstsein das vor sehr sehr langen zeit geschehen wahr führte zur  vertreibung aus den garten Eden  es war ein fall aus dem zentrum des oberen bereichs in den unteren und  das wurde auch mit der Erzählung des Verlorenen Sohnes gemeint, er kehrt wieder nachhause züruck Es ist ein sehr anstregender und aufwühlender Prozess aber je weiter wir uns aus diesem Feld  der Konflikte was als Schlachtfeld beschrieben wurde bewegen desto freier und reiner wird der Blick sein auf das was in verbindung steht mit warheit und  was mit Illusion .Der zerfall der Illussion wird individuel wahrgenommen befreiend für den einen schmerzhaft für den anderen aber es kann nur ein neuer Raum betreten werden durch das sterben des alten.

 

 

"Einheit" bedeutet eins und unteilbar. Wenn wir den Begriff unter Berücksichtigung der unendlich kleine Menge einzigartige Substanz, die nicht weiter unterteilt werden kann, wird die erste Variation davon als "Geist".

"Es ist die einzige unsterbliche und ewige Prinzip in uns, als ein unteilbares Teil eines Ganzen:. Der World Spirit von dem ausgeht, und wird am Ende des Zyklus aufgenommen

Die Einheit ist ein Zentrum des Lebens und Wirkens, ein Strahl aus dem Meer des Lichts oder die einzigartige Substanz, aus der es stammt. Geleitet von dem ursprünglichen Weg des Flusses, zeigt jede Einheit das Wesen der Strahlen in den folgenden Bereichen der Diversifizierung, die als Zentren des Lebens, des Bewusstseins und der Aktivität kontinuierlichen Durchführung auf allen Feld Aktionen göttlichen, spirituellen, mentalen und andere 

 

 

 

18 JUNI

Es strömt weiterhin sehr starke Energie in unserem System ein, was sehr starke energetische Bewegungen erzeugt. Diese wird empfunden mal sehr stärkend und befreiend dann wieder aufwühlend und sehr anstrengend.Diese energetische bewegungen kann man sehr gut an der solaren Aktivität beobachten da ihre Bewegungen Analog stehen zu unseren entwicklung, die Sonne symbol für unser Bewusstsein .Jeder entladener Sonnenflare hat auch Auswirkungen in uns den es wird das entladen was nicht fördernt in der entwicklung ist sie Reinigt sich wir Reinigen uns von Konzepten und Themen die Toxisch und eher die entropie in uns förderten.Was für eine Energie ist es die uns so in Bewegung bringt und alles verändert Seelisch ,Geist,und auch ein ganzes system ganz neu ausrichtet. Diese Energie ist nicht neues sie war sie und sie wird sein.Sie wahr den alten Mysterienschulen bekannt Platon hat über sie gelehrt und das Wort Eros gebraucht ,er erwähnt das diese Kraft einen beflügeln kann in immer höcheren Ebenen zu gelangen  und Sokrates erwähnte das er Erotikos sei was gleichzusätzen ist mit Ätherikos der Göttlichen Liebe.Diese Kraft ist freibewegend ,mit einem enormen Potenzial und strebt immer nach höcheren Idealen und Ebenen sie strebt nach ihren ursprung ihrem Archetypus dort wo alles begonnen hat wo es kann anfang und kein ende nur ruhende existenz.So wahr es vorgesehn je weniger ein System von dieser Energie verliert desto mehr ist es in der Lage die Bewusstheit zu erlangen um dort anzukommen wo sein wahrer ursprung liegt und das ist das Ablegen des Thanatos was heist der Tod den der ist eine Illusion es ist Angst alles Ängste .Die Athanasia ist unsere wahrer Kern die unsterblichkeit.Es ist ein Hologramm was wir als existenz wahrnehmen und dementschbrechent ist unsere wahrnehmung durch die 5 Sinne in in gefangen je mehr dieser Energie hier aufgenommen wird desto mehr öffnen sie die 5 Sinne für die Feinstöffliche Ebenen die Paralle existiert aber nicht gesehn gefühlt ,gehört,gerochen wird da die grobstöfflichkeit in jeglicher Form alles feine regelrecht zukleistert.Plato erwähnt das wir 777 mal wiedergeboren werden um uns immer wieder zu erneuern und zu reinigen und das bedeutet auch die vereinigung des weissen pferdes mit dem schwarzen das Karma =DharmaJeder Mensch hat demnach seinen eigenen Dharma (einerseits kosmisches, andererseits soziales Gesetz), den es zu erfüllen gilt, und die Erfüllung ist ausschlaggebend dafür, ob Taten gutes oder schlechtes Karma bewirken. Es gibt im Hinduismus einerseits den allgemein gültigen sadharanadharma, der die Pflichten eines jeden Individuums beinhaltet wie etwa Gewaltlosigkeit (ahimsa), Wahrhaftigkeit (satya), Geduld (ksanti), Selbstkontrolle (dama), Mildtätigkeit (danam), Gastfreundschaft (ahithi). Diese Tugenden gelten für alle Menschen gleichermaßen, jedoch gibt es keinen einheitlichen Kodex dafür. Der svahdharma dagegen, der die Pflichten der verschiedenen Gesellschaftsschichten vorschreibt, ist für jeweils eine bestimmte Gruppe maßgeblich. Demnach etwa ist der Dharma eines Kriegers (Kshatriya-Kaste), im Anlassfall Krieg zu zeigen und notfalls auch zu töten. Muss ein Krieger einen Feind töten, bewirkt dies möglicherweise kein schlechtes Karma, da er seinen Dharma, seine ihm auferlegte Aufgabe, erfüllt hat. Tötet jedoch jemand aus anderen, egoistischen Beweggründen, kann dies sehr wohl schlechtes Karma zur Folge haben

Heute wird diese Energie mit anderen Namen bezeichnet eine davon ist Nullpungtenergie .

Aus spiritueller Sicht ist die Nullpunktenergie eine Ausprägung der kosmischen Urenergie. In allen spirituellen Traditionen wird darüber gesprochen, dass es eine kosmische Urenergie gibt.  Es ist eine der ganzen Schöpfung inhärente, kreative Energie, die ihren Ursprung in der Schöpfer-Quelle hat. Es ist die hoch subtile Energie, aus der alle anderen Energieformen in einem Prozess der sukzessiven Verdichtung entstehen. Aus der Einheit, dem Absoluten ausströmend verdichtet sie sich über verschiedene Dimensionen und Stufen hinunter in die Mental-, Astral- und Ätherebene bis zuletzt in die physische Welt. Alle Universen, Multiversen, Galaxien, Sonnen und Planeten werden von dieser Energie durchdrungen und angetrieben. Sie erschafft Leben und erhält alles am Leben. Sie erfüllt unser multidimensionales Sein, unsere höher- und niederdimensionalen Körper mit Lebenskraft.

Die ersten Teilchen die entstehen, wenn sich die aus dem Absoluten ausströmende Energie verdichtet, sind die Tachyonen.

*    Tachyonen stehen ausserhalb unseres 4D-Raum-Zeitgefüges.

*    Tachyonenenergie ist überall im ganzen Universum allgegenwärtig und unbegrenzt vorhanden.

*    Im Schöpfungsprozess verdichtet sich die formlose Nullpunkt-Energie in die überlichtschnelle Tachyonenenergie. Sie ist die erste energetische Struktur, die aus der Nullpunktenergie hervorgeht.

*    Tachyonenenergie ist nicht eine bestimmte, in der Schulphysik bekannte Energieform, sondern schliesst alle Energien in sich ein. Sie ist keine Schwingungsform mit bestimmtem Schwingungsbereich und kann    nicht in Hertz gemessenen werden. Sie ist vielmehr die Quelle aller Schwingungen.

*    Tachyonenenergie nimmt eine Schlüsselfunktion ein im Energie- und Schwingungsspektrum, das von der feinsten Formlosigkeit über viele immer dichter werdende Energieebenen hinab reicht bis zu den uns umgebenden festen Formen.

*    Tachyonen sind Übermittler der Informationen und Impulse, nach denen sich geistige Substanz zu Materie und materiellen Lebensformen verdichtet, sie enthalten die Blaupause für alles in den fein- und grobstofflichen Ebenen Existierende.

*    Tachyonenenergie enthält qualitativ alles, was in der Nullpunktenergie enthalten ist, aber in konkreter, bereits verdichteter Form. Sie ist die Schnittstelle zwischen Urenergie und Geschaffenem. Diese Verdichtung bringt alle Formen in die Existenz.

*    Alles Geschaffene ist in der jeweils ursprünglichen Form durch Tachyonenenergie in vollkommener Weise strukturiert, kodiert und manifestiert worden.

*    Durch künstliche Eingriffe und unnatürliche Lebensweisen kann diese vollkommene Struktur gestört werden. Von den 40.000 degenerativen und chronischen Krankheiten die in der menschlichen Medizin bekannt sind, existieren nur einige wenige bei wilden Tieren! Das kommt daher, weil wilde Tiere nicht die Fähigkeit haben, den natürlichen energetischen Fluss zu stören oder zu blockieren.

*    Tachyonen wirken der Entropie (Streben nach Unordnung, nach dem Aufheben von Strukturen) entgegen, sind also aufbauend, strukturierend, ausgleichend, harmonisierend und heilend in einem ganzheitlichen Sinne, sie schaffen Ordnung aus dem Chaos.

*    Tachyonen können Strukturen an ihre ursprüngliche Ordnung erinnern und die Wiederherstellung dieser Ordnung einleiten.

*    Die Tachyonenenergie harmonisiert und belebt die Energie-Matrix, die alle fein- und grobstoffliche Materie formt, somit also auch unseren mentalen, emotionalen, ätherischen und physischen Körper.

*    Tachyonen können von ihrer Natur her zu verwendet werden, als Energiequelle dienen und zur Informationsübertragung genutzt werden.

*    Tachyonen können auch die elektromagnetische Strahlung harmonisieren, können einen ausgezeichneten Schutz gegen alle Formen von Elektrosmog bieten

 

 

Genau diese Energie strömmt jetzt ein sie wirgt der Entropie entgegen und lässt alles das was chaos und unordnung verursachte und nicht dem streben nach entwicklung züruck das können wir auch in vielen hochkulturen erleben wen sie an einem Punkt angelangt wahren wo es erstarrung und sie sich in die spiralle nach unten bewegten musste diese Platz machen für was neues.Sich neue ausrichten neue finden und neu formen um sich mit der spiralle nach oben zu bewegen.Das wird sehr stark wahrgenommen von uns und da wird sehr stark als innere reibung und druck erlebt und die wörter Tod und Losslasen lösen viele innere Prozesse in uns die sehr stark fördern und  auch sehr anstregend sind.In diesen Prozess melden sich sehr stark die struckturen die sehr den Prozess der entropie gefördert haben zwischen dem 26 und 30 mai wahr es sehr stark wahrnehmbar. .3/4 dieses entwicklungsprozess ist im Moment durch.

 

 

In der Orphik wird Eros mit dem geflügelten Lichtgott Phanes, einer Hauptgottheit der Orphiker, gleichgesetzt.

Wenn der Liebende aber Philosoph ist, begnügt er sich nicht mit der einzelnen Person, die zunächst seine erotische Begierde erregt hat, sondern versucht das, worauf es hier eigentlich ankommt, zu erfassen. Er erkennt, dass seine Sehnsucht letztlich nicht dem Individuum als solchem gilt, sondern etwas Allgemeinerem, das in einzelnen geliebten Personen verkörpert ist und deren erotische Attraktivität ausmacht. Dieses allgemeine Gut ist nach Platons Lehre die Schönheit. Der liebende Philosoph gelangt zu der Einsicht, dass die sinnlich wahrnehmbare körperliche Schönheit nur eine bestimmte Erscheinungsform von Schönheit ist, und zwar die in der Wertordnung niedrigste. Er entdeckt, dass es auch eine höherrangige seelische Schönheit (Tugenden, „schöne“ Handlungen) gibt und darüber eine noch höhere geistige Schönheit, die in der philosophischen Erkenntnis erlebbar ist. So gelingt es dem philosophischen Erotiker, den erotischen Drang auf immer umfassendere, allgemeinere, höherrangige und daher lohnendere Objekte zu richten. Sein Aufstieg führt ihn von den Sinnesobjekten zu den rein geistigen Ideen. Schließlich erweist sich die allgemeinste auf diesem Weg erreichbare Wirklichkeit, die Platon als das Schöne an sich bestimmt, als das würdigste Objekt. Dort endet die Suche des Liebenden, denn erst dort findet er nach dieser Lehre vollkommene Erfüllung seines Strebens.[12]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                 

Kosmischer Eros bei den Vorsokratikern[Bearbeiten]

Der Vorsokratiker Parmenides stellte fest, die weibliche Schöpfungsgottheit, die Lenkerin der Welt, habe Eros als ersten der geschaffenen, ihr untergeordneten Götter „ersonnen“ (denkend erzeugt).[7] Auch sein jüngerer Zeitgenosse Empedokles († um 435 v. Chr.) befasste sich – wie bei den vorsokratischen Denkern üblich – mit der Frage nach den Umständen der Weltentstehung. Er ging von einem ewigen Kreislauf aus, der von zwei einander entgegenwirkenden bewegenden Kräfte angetrieben wird, einer anziehenden und vereinigenden und einer abstoßenden und trennenden. Sie streben unablässig danach, einander zu verdrängen. Aus ihrem endlosen wechselhaften Kampf resultieren alle Vorgänge im Universum einschließlich der menschlichen Schicksale. Die vereinigende Kraft nannte Empedokles „Liebe“, die trennende „Streit“. Er verwendete aber nicht das Wort Eros, sondern nannte die anziehende Kraft philótēs (Liebe im Sinne von Freundschaft).[8] In einer fernen Vergangenheit, als die Macht des Streits noch geringer war, hat nach Empedokles’ Darstellung die Liebesgöttin Kypris (Aphrodite) die Welt regiert.[9

 

7 JULI

 

  1. Unaufhörlich strömt die universelle Ätherenergie in das system das sehr viel Bewegung erzeugt in allen Ebenen und struckturen .Die solare Aktivität wahr ,ist und bleibt weiterhin in einem sehr hohem levell an ihrem Bewegungen kann man sehr gut ablesen das es mit grossen schritten zur Zpitze geht.Es ist eine sehr anstrengende Zeit in jeglicher hinsicht Körperlich ,Mental ,Emotional.Der Kompass wir neu ausgerichtet .Ja und welch ist den dieser das sind unsere Nerven sie werden bis zur kleinsten Zelle gereinigt dadurch enstehen neu Verbindungen und eine neue Kommunikation.Neue Tore öffnen sich durch die aktivierung der ganzen DNA strucktur..Wir bekommen durch den zerfall der falschinformation eine verbindung zum wahren kern unseres seins und das wurde sogar in der griechischen Mythologie erwähnt vor 2000 Jahre mit dem Mytos des Typhon
  2. Der Kampf mit Zeus[Bearbeiten]

    Nachdem er groß geworden war, stieg er zum Olymp empor, wo er die Götter mit seinem Gebrüll aus hundert Kehlen so verängstigte, dass sie nach Ägypten flohen, wo sie sich als Tiere versteckten. So verwandelte sich Zeus in einen Widder – während Athene als einzige standgehalten hatte und Zeus und die anderen verspottete. Zeus nahm endlich wieder seine ursprüngliche Gestalt an und stellte sich dem Typhon zum Kampf. Von einem Blitz des Zeus getroffen, floh Typhon zum Berg Kasion, wo es erneut zum Kampf kam. Im entstehenden Kampfgemenge konnte Typhon den Zeus mit seinen zahlreichen Armen so umschlingen, dass er ihm schließlich die Sichel, die schon den Uranos entmannt hatte, entwenden konnte. Er trennte die Sehnen des Zeus aus dessen Leib und gab diese der Delphyne, einem Ungeheuer, das in der korykischen Höhle wohnte, in der er geboren worden war. Und dort wurde Zeus nun auch versteckt. Hermes fand den hilflosen Zeus endlich, lenkte Delphyne ab, stahl ihr die Sehnen und gab sie Zeus zurück.

    Zeus holte sich vom Olymp einen neuen Vorrat an Donnerkeilen, da ihm auch diese von Typhon entwendet worden waren, und stellte sich Typhon erneut zum Kampf. Dieser musste sich auf den Berg Nysa zurückziehen, wo er dem Rat der Schicksalsgöttinnen folgend Nahrung zu sich nahm, wie sie auch die Menschen essen – Eintagsfrüchte, die ihn nur vorübergehend stärken sollten. Im Vertrauen auf seine nur scheinbar wiedergewonnene Kraft trat er Zeus auf dem thrakischen Berg Haimos entgegen und warf riesige Steine auf diesen, der mit Blitz und Donner antwortete und Typhon übel zurichtete. Das hier vergossene Blut des Typhon soll dem Berg den Namen gegeben haben, denn αἷμαhaima ist die griechische Bezeichnung für „Blut“.[2]

    Typhon floh nach Sizilien und Zeus warf den Ätna auf Typhon. Seitdem ist Typhon unter dem Ätna gefangen. In seiner Wut ließ er den Ätna immer wieder erbeben sowie Feuer und Gestein spucken

    Typhon (griechisch Τυφῶν Typhón, auch Τυφωεύς TyphoeusΤυφάων Typhaon) ist als Sohn der Gaia und des Tartaros eine Gestalt der griechischen Mythologie.

    Mit dem Typhon wird gemeint der immerwährenden Prozess der Wiedergeburten auf der Erde in einem sehr grossen Zyklus den das Wort Tartarus kommt aus dem tara hervor und steht auch in Verbindung mit dem T das ein Bezug hat mit Atlantis und der untergang durch eine Überschwemung.Genau dort gab es den Fall des Geistes da er verunreinigt wurde .In der Mythologie wird der Geist durch Zeus representiert und das abschneiden seiner Hände und Füsse soll heisen das durch die verunreinigung die  Nerven die in sich die DNA strucktur enthalten und auch Information vom ganzen universum nicht mehr den zugang hatten und die verbindung zur Urkraft oder Energie blokiert wurde.Doch durch Hermes und speziel der Hermesstap ist auch symbol für die Dna und Rna die sich verbinden und den ganzen Körper durchströmen.Diese wird jetzt aktiviert und die Kraft des Geistes wird befreid wie gesagt durch die Aktievierung der Dna struckturen das uns einen neuen zugang bittet..Es ensteht neues wissen und verstehen das wir aus einer Kraft bestehen die nie sterben kann sie duchströmmt das ganze Universum es ist ein Weg der befreiung aus einem Avahantara =grossen Zyklus der wiederholungen und verstrickungen und verwicklungen und wie schon mal erwähnt des Erkennes das alle Ängste aus einer entspringen die Angst von Tod der wiederrum nicht existent ist sonder eine Information der Illusioneren welt.Und genau diese Information hat sich seit Atlantischer zeit sehr stark gehalten doch durch den übergang wird  es aufgelöst wie viele alte Bilder ..Wir verlassen das viereck und streben zum dreieck die eins verbindet sich mit der 0 und es entsteht die heilige 10 DEkas oder DEHAS auf griechisch was gleichzusätzen ist mit aufnehmen empfangen die eins der Geist die 0 das weibliche der Äther.Die Information und der Informationsträger sie sind eins ein miteinander lässt neues entstehn.

24 August

Es erreicht uns weiterhin enorme Ätherische Energie, eine Metamorphosis findet statt aus dem griechischen Wort Meta+Morphie was heisst nach der Form eine Form wird auseinander genommen es zerfällt was um eine neue entstehen zu lassen.Wie schön mal geschrieben wir sind ein Abbild des ganzen Universums des Makrokosmos unsere Energiezentren verbinden uns mit ihm und dementsprechend agiert auch die Sonne. Wir könnten sie uns als ein Herz vorstellen. Um es besser verständlich zu machen können wir und den Menschlichen Blutkreislauf vorstellen Sauerstoffarmes Blut gelangt durch die Arterien in der einen Kammer unsers Herzens dieses Pumpt es weiter  in die Lunge wo es Sauerstoff aufnimmt und den Körper damit versorgt.Die Sonne ist das Herz die Planeten sind ihre Energiezentren die Sonne ist verbunden durch ein Astrales band, sie empfängt die verunreinigungen also Ätherische Energie die in sich sehr viel Asralenergie enthält und zwar des unteren astralen bereich sie reinigt es und schickt uns nicht nur energie für den physischen bereich auch einen energetischen Aspekt der uns mit dem reinen geist verbindet.Im unteren Astralen bereich tummeln sich alle niedere begierden Wünsche und Polaren gegensätze deren ausgleich oder vereinigung nicht möglich macht oder besser gesagt die Harmonie nicht bezwecken.Plato hat es als Epithimiton beschrieben und dort ist der sitz des Lichts und der Dunkelheit.Um auf höheren Ebenen zu gelangen ist es wichtig den bereich zu reinigen die untere Astrale Ebene wo die Mutter aller Konflikte ihren sitzt hat die Angst in der Herkules sage ist es die neunköpfige schlange als herkules einen Kopf abschlug wuchs ein neuer erst als er sie hochhebte und enthauptete wurde sie besiegt nur so konnte er den Olymp erreichen.Die Angst zu besiegen und sich nicht von ihr führen lassen öffnet die türen zu oberen Ebenen. Der Solarplexus wird sehr stark wahrgenommen durch diesen reinigungsprozess sitz vieler Konflikte geschnurrt durch die Angst Leber ,Bauchspeicheldrüse. In den Mysterienschulen wurde über den hieron Kantauer gesprochen gemeint ist damit der umgang mit dem unteren Astralen Bereich führt zum oberen bereich wen der untere bereich erkannt und durchschaut wird sind wir in der Lage und die Informationen der oberen bereiche zu Empfangen und wahrzunehmen Frequenzerhochung.Ein enormer Prozess der Klärung,Reinigung wir gehen in einer neuen Zeitepoche wo durch das Feuer das Wasser gereinigt wird und sich in einem Alchemischen Prozess vereinigt .

 

31

 

31 AUGUST

Die energetische Impulse die uns erreichen sind sehr stark,intensiv die Sonne zeigte sich in ihrer Aktivität sehr ruhig doch das ist der schein den weiterhin empfangen wir die impulse die gebraucht werden um die veränderung voranzutreiben.Es geschiecht eine Mutation den ganzem Systems (im griechischen heist es Wioentropikos Metalaktis)das bedeutet eine energie die der entropiekräfte entgegenwirkt sehr machtvoll und gewaltig.Wie ich mal geschrieben habe alle 2.500 jahre wechselt die Sonne von einem Sternzeichen in das nächste 500 jahre von dem eintritt in das neue und 500 jahre nach dem eintritt  zeigt sich eine tragödie das ist eines extrem kolidieren des gutem mit dem bösen.Wir befinden uns zur zeit genau in der mitte und und unsere wahrnehmung empfängt starke impulse dieses Archetypischen Krieges.Die Liebe hat ihren Fokus in den oberen astralebenen dort hat aber auch das Böse seinen Fokus in den unteren Astralebenen und dort geschiht zur zeit auch die Kolidierung zwischen den beiden .Alles neue zeigt sich erst in den transzedenten Feldern und wir spiegeln es in unserem Physischen und Psychischem sein.So ist es dieser Archetypischer Kollidierurg zwischen gut und Böse sich auf der erde als Kriege Extrem zunähmende Konflikte und spannungen zeit.Es wird ein Tor durchquert das aber heist bevor das alte entgültig zurückzieht sich sehr präsent zeigt und ein wichtiger representan des altem ist die Angst.Die alten Kulturen wussten um diese veränderungen nur wurden sie den eingeweichten schülern offenbart im Alten griechenland ist es der Mythos des Kadmos :

Suche nach Europa[Bearbeiten]

Agenor war untröstlich über den Verlust seiner Tochter Europa, die Zeus geraubt und nach Kreta gebracht hatte. Also hieß er seine Söhne Kadmos, Phoinix und Kilix, sich auf die Suche nach der entführten Tochter zu machen und nicht ohne sie zurückzukehren. Telephassa begleitete ihre Söhne.

In Griechenland landeten die Ausgeschickten auf der Insel Kalliste, dem späteren Thera, stifteten Heiligtümer für Poseidon und Athene und lehrten die Bewohner das Schreiben. In diesem Zusammenhang wird Kadmos zugeschrieben, das phönizische Alphabet nach Griechenland gebracht zu haben.[4] Dann setzten die Phönizier ihre Reise fort[5], bis auf einen Teil des Gefolges unter Führung des Membliaros, der auf Kalliste blieb und dort eine phönizische Kolonie sowie das spätere Thera begründet haben soll.[6]

Darauf gelangten sie nach Thasos und gründeten dort die gleichnamige Stadt. Ihre nächste Station war Thrakien, wo Telephassa starb.[7] Da die Suche bisher erfolglos geblieben war, kehrten Phoinix und Kilix nach Phönizien zurück; Kadmos aber machte sich auf den Weg nach Phokis, um das Orakel von Delphi zu befragen. Laut Strabo landete er auf dem Weg dorthin noch auf Euböa; der Geschichtsschreiber berichtet, dass Araber, die Kadmos begleitet hätten, dort geblieben seien.[8] Das Orakel trug Kadmos auf, die Suche zu beenden und stattdessen nach einer Kuh mit einer weißen Zeichnung Ausschau zu halten. Wenn er sie gefunden habe, solle er ihr folgen und dort, wo sich das Tier erschöpft niederlasse, eine Stadt gründen.[9]

Kadmos gründet Theben[Bearbeiten]

 
Kadmos kämpft mit dem Drachen.
Ausschnitt aus einer rotfigurigen Malerei auf einem Kalyx (um 350 v. Chr.), gefunden in Kampanien (Louvre, Paris)

Bald nachdem Kadmos die Höhle des Orakels verlassen hatte, entdeckte er die beschriebene Kuh unter den Rindern eines Phokers namens Pelagon, der sie ihm überließ. Kadmos folgte dem Tier über eine weite Strecke, bis es sich endlich im Gras niederließ. Nun schickte er seine Gefährten zu einer nahen Quelle, um Wasser zu holen, denn er wollte die Kuh der Athene zum Dank opfern. Der Wald, in dem die Quelle lag, wurde jedoch von einem Drachen bewohnt, welcher von Ares abgestammt haben soll. Der tötete die ausgesandten Männer. Kadmos jedoch konnte das Ungeheuer in einem blutigen Kampf mit seinem Schwert oder - nach einer anderen Variante der Sage - mit einem Felsen töten. Da erschien Athene und befahl ihm, die Hälfte der Zähne des Drachen - die andere Hälfte gab sie später dem Aietes - in den Boden zu pflanzen.[10] Kadmos tat so und aus der seltsamen Saat wuchsen bewaffnete Männer, die sich sogleich gegenseitig bekämpften, bis nur noch fünf von ihnen lebten. Die schlossen endlich untereinander Frieden. Ihre Namen waren Echion, Udaios, Chthonios, Hyperenor und Peloros. Mit diesen „Gesäten“ baute Kadmos an der Stelle eine Stadt, wie Apollon es durch sein Orakel befohlen hatte, und gab ihr den Namen Kadmeia. Erst später erhielt sie den Namen Theben.

Regierung des Kadmos[Bearbeiten]

Wegen der Tötung des Drachen wurde Kadmos auferlegt, acht Jahre dem Ares zu dienen. Erst danach erhielt er von Athene den Thron von Theben und Zeus gab ihm Harmonia, die Tochter der Aphrodite und des Ares, zur Frau.[11] An der Hochzeitsfeier nahmen alleolympischen Götter teil und die Musen sangen.[12] Kadmos gab seiner Frau den berühmten Schleier und die Halskette, die er vonHephaistos oder von Europa erhalten hatte. Sie hatten vier Töchter, AutonoëInoSemele und Agaue, und einen Sohn, Polydoros.[13]

Noch zu Lebzeiten übertrug Kadmos die Regierung seinem Enkel Pentheus, dem Sohn der Agaue und des Echions.[14] Dann verließen Kadmos und Harmonia Theben und führten das Heer der Encheläer gegen die Illyrier in den Kampf, da die Encheläer ein Orakel erhalten hatten, wonach sie nur siegen würden wenn diese beiden ihre Oberbefehlshaber wären. Kadmos und Harmonia hatten noch einen weiteren Sohn, Illyrios. Am Ende verwandelten sie sich in Schlangen und wurden von Zeus nach Elysionversetzt.[15]

Und in der Kabbala wird von Adam Kadmon geschbrochen:

Adam Kadmon

 
 
 
Adam Kadmon mit Sephirothbaum (aus Ginsburg:The Kabalah, 1888)

Adam Kadmon (auch Adam Qadmonaramäisch: ‏אדם קדמון‎ „ursprünglicher Mensch“; griech. οὐράνιος ἄνθρωπος uranios anthropos „Himmlischer Mensch“) wird als Urbild des Menschen verstanden entsprechend den Aussagen in der Kabbala undHaggada. Dessen Abbild ist der irdische Mensch. Der irdische Mensch aber verlor die drei Weisheiten, die den Adam Kadmon an die Seite Gottes stellen, nämlich die Weisheit, Herrlichkeit und Unsterblichkeit. Nach den Lehren der Kabbala wurde Adam Kadmon noch vor der eigentlichen Schöpfung aus dem reinen göttlichen Licht geschaffen, das unmittelbar aus dem Ain Sophhervorging.Dort hin führt die reise zu dem anfangs ursprung Mensch der sich bewusst war seiner göttlichem ursprungs und Fähigkeiten Telepathie,Hellsichtigkeit und unbegrentzten möglichkeiten des Geistes.Er vereinte Männlich und Weiblich und war verbunden mit allen universen.Die suche nach Europa bedeutet die suche nach seinen verlorenen fähigkeiten den das wort Europa heist Euria Opsi das suchen  nach dem sehen und das Wort Teleffasa hat viel zu tun mit dem sehen und zwar damit wurde das Hellsehen gemeint als Thrakien ist das geistige Aspekt das Feuer und mit theben in dem Wort befindet sich auch Tibet.Der Kampf mit dem Drachen ist die untere astralebene wo zu besiegen ist um auf höcheren bewusstseinebenen zu gelangen.Das was sich als Mensch zeigt in der Physis ist verbunden mit den verschiedenen Felder der Transzendalen Ebenen die organe habe eine entschbrechenden ebene dort und sie geben ihre signale in form von schmerz ,trägheit,überstrapazierheit,generationsübergreifenden Themen zeigen sich.Ich nehme sehr intensiv wahr der bereich um den Solarplexus und die organe linker und rechter bereich. Tiefe Trauer ,Wut aber auch einen starken Willen sich dem neuen zu öffnen .Wie gesagt ein Alchemistischer Prozess findet statt das Wasser wird in Feuer umgewandelt und das heist Emotionale substanz wird rausgelassen und in geistsubstanz umgewandelt

Kohärenz als Grundprinzip biophysikalischer Informationsprozesse - Vortrag Prof. Dr. Fritz A. Popp

 

Aussagen 2014 Seminar Alchemie und Metaphysik Bernhard Regner

TimeToDo.ch 07.02.2014, Der Heiler mit dem Röntgenblick

 

 

„Es gibt keine Materie…Am Anfang ist alles Eins!“

„Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist. Schon der Ausdruck Fundament ist falsch, denn „Fundament“ ist an die Vorstellung von „Substanz“ gebunden. Besser sollte man sagen: Im Grunde unserer Wirklichkeit ist kein Fundament, sondern eine Quelle, etwas Lebendiges. Deshalb ist es unsere Aufgabe, diese Lebendigkeit zu erkennen, um wieder den Freiraum zu gewinnen, in dem wir unserer Problem suchen und lösen können…“, – so Hans-Peter Dürr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Erkenne dich Selbst