Erkenne dich Selbst
Erkenne dich Selbst

Delphic maxims

Thales von Milet 

"ἐγγύα πάρα δ᾽ἄτα"

"Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!" -

"Φίλων παρόντων καὶ ἀπόντων μέμνησο.")

Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort. 

"Μὴ τὴν ὄψιν καλλωπίζου, ἀλλ᾿ ἐν τοῖς ἐπιτηδεύμασιν ἴσθι καλός.")

Nicht dein Äußeres schmücke, sondern sei schön in deinem Tun. -

h.: "Μὴ πλούτει κακῶς.")

Sei nicht reich durch Unrecht

"Ἀνιαρὸν ἀργία.")

Untätigkeit ist eine Qual

"Βλαβερὸν ἀκρασία.")

Unbeherrschtheit ist ein Schaden. 

  • Solon

  • Μηδὲν ἄγαν.
  • Mēden agān.
  • „Nichts im Übermaß!“
  • Chilon

  • Γνῶθι σεαυτόν.
  • Gnōthi seauton.
  • „Erkenne dich selbst!“[5]
  • Zu den Festen der Freunde geh langsam, zu ihrem Unglück schnell.
  • Lass deine Zunge nicht deinem Verstand vorauslaufen.
  • Beweg nicht beim Reden die Hand; das sieht aus, als wärst du verrückt.
  • Bei Unrecht versöhn dich, bei Frechheit wehr dich.
  • Pittakos

  • Γίγνωσκε καιρόν.
  • Gignōske kairon.
  • „Erkenne den rechten Zeitpunkt!“
  • Was du vorhast, sage nicht; denn gelingt’s dir nicht, wirst du verlacht.
  • Was du dem Nächsten verdenkst, tu selber nicht.
  • Sprich nicht schlecht von deinem Freund und nicht gut von deinem Feind, denn solches wäre unlogisch.
  • Zuverlässig ist das Land, unzuverlässig das Meer.
  • Kleobulos

  • Μέτρον ἄριστον.
  • Metron ariston.
  • „Maßhalten ist das Beste.“
  • Viel hören und nicht viel reden.
  • Periandros

  • Μελέτη τὸ πᾶν.
  • Meletē to pān.
  • „Habe das Ganze im Sinn!“
  • Alles ist Übung.
  • Die Lüste sind vergänglich, die Tugenden unsterblich.
  • Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst.
  • Halte dich an alte Gesetze, aber an frische Speisen.

Kohärenz als Grundprinzip biophysikalischer Informationsprozesse - Vortrag Prof. Dr. Fritz A. Popp

 

Aussagen 2014 Seminar Alchemie und Metaphysik Bernhard Regner

TimeToDo.ch 07.02.2014, Der Heiler mit dem Röntgenblick

 

 

„Es gibt keine Materie…Am Anfang ist alles Eins!“

„Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist. Schon der Ausdruck Fundament ist falsch, denn „Fundament“ ist an die Vorstellung von „Substanz“ gebunden. Besser sollte man sagen: Im Grunde unserer Wirklichkeit ist kein Fundament, sondern eine Quelle, etwas Lebendiges. Deshalb ist es unsere Aufgabe, diese Lebendigkeit zu erkennen, um wieder den Freiraum zu gewinnen, in dem wir unserer Problem suchen und lösen können…“, – so Hans-Peter Dürr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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