Erkenne dich Selbst
Erkenne dich Selbst

Biophoton das lebenslicht der Atem Gottes würde ich sagen erst durch das kann leben entstehen es ist das Licht was dem leben die möglichkeit gibt seine harmonische ordnung wieder zu spiegeln fehlt dieses Licht entsteht ungleichgewicht dies  drückt sich in krankheit aus ob es körperlich ist oder in einem ganzen system.Carl Huter  nannte sie Helioda (lebenslichtstrahlkraft) oberste Leit-und richtkraft der Zelle,die alle andere Kräfte und stoffe unter ihre Botmäßichkeit bringt sie ist der dirigent aller kräfte.Die Zelle funktioniert trinität (dreifaltig). Es gibt ein ständiges Wechselspiel zwischen Nord und Südpol. Die Helioda ist die Schöpferische Form und Gestaltungskraft der Zelle sie ist informationsträger. Sie ist das was wir seele nennen .Ist die seele in ihrer harmonische ordnung dan spiegelt sich das auch  in dem was entsteht . Auch das was man Aura  nennt ist das Licht was die zellen in sich gespeihert haben .Der geist schöpft aus ihr. Menschen mit starker Helioda können heilen das heist sie bringen wieder die harmonische ordnung im system.Alle frequenzen nicht natürlichem ursprungs schwächen die helioda sie verursachen eine disharmonie und führen in die schwere und das was geformt wird ist nicht göttlich. Kann es sein das wir nichts anderes als eine zellensystem sind und unser ganzes universum eine zelle ist.

Kohärenz als Grundprinzip biophysikalischer Informationsprozesse - Vortrag Prof. Dr. Fritz A. Popp

 

Aussagen 2014 Seminar Alchemie und Metaphysik Bernhard Regner

TimeToDo.ch 07.02.2014, Der Heiler mit dem Röntgenblick

 

 

„Es gibt keine Materie…Am Anfang ist alles Eins!“

„Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist. Schon der Ausdruck Fundament ist falsch, denn „Fundament“ ist an die Vorstellung von „Substanz“ gebunden. Besser sollte man sagen: Im Grunde unserer Wirklichkeit ist kein Fundament, sondern eine Quelle, etwas Lebendiges. Deshalb ist es unsere Aufgabe, diese Lebendigkeit zu erkennen, um wieder den Freiraum zu gewinnen, in dem wir unserer Problem suchen und lösen können…“, – so Hans-Peter Dürr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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