Erkenne dich Selbst
Erkenne dich Selbst

Platon betonte den Vorrang des Geistes gegenüber der Materie. Er lehrte, dass die materiellen Dinge geistigen Ursprungs seien. Sie seien nicht Ergebnisse eines zufälligen Geschehens, sondern von einer göttlichen Instanz erzeugt und vernünftig geordnet. Die sinnlich wahrnehmbaren vergänglichen Objekte und Gegebenheiten seien Abbilder überzeitlicher Urbilder, der platonischen Ideen.

In seinem Dialog Timaios beschreibt Platon in mythischer Sprache den Zusammenhang zwischen geistigen (intelligiblen) Urbildern und materiellen Abbildern. Dazu führt er den Demiurgen ein, einen Schöpfergott, der wie ein Künstler oder Handwerker die Welt auf vernünftige Weise planmäßig erschafft und einrichtet.[3] Platon weist darauf hin, dass der Demiurg schwer aufzufinden sei und nicht allen Menschen verkündet werden könne; er hält es für schwierig, etwas über den Schöpfer und dessen Werk mitzuteilen.[4] Da er den Demiurgen als Lebewesen darstellt, schreibt er ihm auch Gefühle zu; er gibt an, der Schöpfer sei von seinem Werk erfreut gewesen.[5]

Nach der Schilderung im Timaios gibt es vor der Schöpfung nur die ungeordnete Bewegung der Materie im Chaos, die der „Notwendigkeit“ folgt. In dieses Chaos greift der Demiurg ein. Er erschafft nicht aus dem Nichts, sondern ordnet die bereits existierende Materie, indem er sie durch Gestalt und Zahl formt und den Dingen Maß verleiht. So bringt er aus dem Chaos die Welt hervor, die er zum kugelförmigen Kosmos, dem wohlgeordneten Universum, gestaltet. Er sorgt für Harmonie zwischen den Bestandteilen des Alls und etabliert die mathematischen Gesetzen folgende bestmögliche Weltordnung. Seine schöpferische Tätigkeit führt er aus, indem er auf die Ideen „hinblickt“ und der ursprünglich formlosen Materie etwas vom Wesen der geistigen Vorbilder vermittelt. Dies vollbringt er jedoch nicht unmittelbar, sondern er benötigt dafür die Weltseele, die er als vermittelnde Instanz zwischen der rein geistigen Ideenwelt und dem physischen Weltkörper erschafft. Der Weltseele fällt die Aufgabe zu, den Kosmos zu beleben und zu lenken. Ein etwas später entstandenes Erzeugnis des Schöpfergotts ist der unvergängliche Teil jeder individuellen Menschenseele. Schließlich zieht sich der Demiurg zurück, obwohl die Schöpfung noch nicht vollendet ist; die restliche Schöpfungstätigkeit, darunter die Erschaffung des vergänglichen Seelenteils und des menschlichen Körpers, überlässt er untergeordneten Göttern, die seine Geschöpfe sind.[6]

Im Mythos des Timaios werden die Schöpfungsvorgänge so beschrieben, dass der Eindruck entsteht, es sei ein Schöpfungsakt gemeint, der zu einer bestimmten Zeit stattgefunden hat. Demnach hätte die sinnlich wahrnehmbare Welt vorher nicht existiert und wäre den entstandenen, zeitabhängigen Dingen zuzurechnen. Da diese Vorstellung im Rahmen des Platonismus zu erheblichen philosophischen Schwierigkeiten führt, waren die meisten antiken Platoniker der Meinung, Platon habe die Weltschöpfung nur zum Zweck der Veranschaulichung wie einen zeitlichen Vorgang geschildert, in Wirklichkeit habe er eine überzeitliche Kausalität gemeint und den Kosmos für ewig gehalten. Nach dieser Deutung, die wahrscheinlich Platons Auffassung richtig wiedergibt, hat die Schöpfung weder einen.

Demokrit

"Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirglichkeit gibt es  nur Atome im leeren Raum " wahr Demokrits zentrale Aussage .

Jedes dieser Atome sollte fest und massiv,aber nicht gleich sein. Es gäbe unendlich viele Atome :runde ,glatte,unregelmäßige und Krumme .Wenn diese sich einanander näherten, zusammenfielen oder miteinander verflochten , dann erscheinen die einen als Wasser , andere als Feuer ,als Pflanze oder als mensch. Zu der seele, die von Natur aus die Erkenntnis möglich macht , verhält sich der übrige Mensch (der Leib )nur wie ein Zelt wer die Gaben der Ersteren liebt,liebt das Göttliche , wer die des Leibes liebt das Menschliche .ERkenntnis aber gewährt Einsicht in das Ansich der Dinge die Atome und das Leere.Während alle Unterschiede für uns nur Einsicht in die sinnliche Erscheinung sind, befreit die Erkenntnis von törichter Furcht wie von eitler Hoffnung und bewirkt jene gelassenheit.

 

Es gibt eine Theorie die besagt Das der kollaps eines vierdimensionalen Sterns unser dreidimensionales Universum herforgebracht haben könnte. Dieser vierdimensionale Stern soll zu einem hyperdimensionalem Schwarzen Loch Geworden sein.Das würde bedeuten ,das unser Universum aus Trümmerteilen entstanden,die dabei herausgeschleudert wurden.Ich habe diese einleitung gewählt um auf des zu kommen wo ich mich seit tagen beschäftige mit dem Wort Chaos.Dort begann alles chaos heist unordnung verwirrung und hängt mit dem verb gähnen zusammen was bedeutet klaffender raum kluft. Also so wie ich es erkenne wird mit dem chaos  eine Art schwarzes Loch gedeutet was mit der Zahl  0 zusammenhängt den die 0 als kreis ist der Anfang indem zeit und Raum sich in ungeordneter Weise zeigen. Die Atome die aus die dieser rotation entspringen ordnen sich neue in einer festgesetzten form und da kommt man an der 4 elenten Lehre von Platon die WElt besteht aus den 4 Grundelementen Feuer , Wasser, Luft und Erde. Diese Grundelemente bestehen aus kleinen unteilbaren Atomen die ,die Form der platonische Körper haben. Feuer Tetraeder, Wasser Ikosaeder, Luft Oktaeder ,Erde Hexaeder diese Atome aber diese Atome Können sich organisieren und verbinden mit Hilfe des 5 Elements dem Himmelsäther dem man den dodekaeder zuordnete es ist das Licht das auch als Informationsträger agiert.Erst durch ihm kann Leben entstehen durch ihn entsteht aus unordnung ordnung.Wir sind sind ein Abild des Universums wir bestehen aus den 4 Elementen sie sind in einer ständigen Bewegung und Kommunikation durch das 5 Element sie schwingen .Unharmonische Schwingungen bringen das system in einer unordnung was sich wieder neuorganiesieren muss was sich aber störend auf das 5 Element auswirkt und blokierent.So ist es das auch Gedanken und Gefühle die eine unharmonische schwingung auch Atome sind wir sehen sie nicht aber sie nehmen einen teil des Raumes ein und bestehen das sie nicht zerstörber sind wirken sie immer wieder auf uns ein und blokieren das erlangen der Goldenen Mitte.Und so begann alles aus atome die aus sich aus der Unordnung spiralförmig in die Ordnung bewegten und zwar nicht zuffälig sondern in einer genauer mathematischen Abfollge mit einem festgelegten 12 stufen Rythmus.Und so wie die schöpfungsenergie in freude ist weil sie das schönste und beste herausbringt und alles so das zusammen harmonisiert so sind wir ein abbild dieser schöpfungsenergie und das harmonische zusammenpiel von Körper, Geist,uns Seele bedeutet ein harmonisieren der 4 elemente .Also die 3 bereiche führen zu den 4 und zusammen = 7 es sind die 7 chakras und 3mal 4=12 was zu gesagten 5 element führt was den ganzen kosmos durchdringt und den harmonischen ablauf ermöglicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kohärenz als Grundprinzip biophysikalischer Informationsprozesse - Vortrag Prof. Dr. Fritz A. Popp

 

Aussagen 2014 Seminar Alchemie und Metaphysik Bernhard Regner

TimeToDo.ch 07.02.2014, Der Heiler mit dem Röntgenblick

 

 

„Es gibt keine Materie…Am Anfang ist alles Eins!“

„Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist. Schon der Ausdruck Fundament ist falsch, denn „Fundament“ ist an die Vorstellung von „Substanz“ gebunden. Besser sollte man sagen: Im Grunde unserer Wirklichkeit ist kein Fundament, sondern eine Quelle, etwas Lebendiges. Deshalb ist es unsere Aufgabe, diese Lebendigkeit zu erkennen, um wieder den Freiraum zu gewinnen, in dem wir unserer Problem suchen und lösen können…“, – so Hans-Peter Dürr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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